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Um Antwort wird gebeten

Kurz vor Abschluss des Projekts "Soziale Stadt Giebel" befragt das Statistische Amt in Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung zwischen Mitte September und Mitte Oktober rund 1800 Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils.
Dabei soll ermittelt werden, wie die in den vergangenen zehn Jahren durchgeführten baulichen und sozialen Projekte bei den Bürgerinnen und Bürgern angekommen sind, und was sich aus deren Sicht verändert hat.

Fast jeder Dritte wird befragt

Fast jeder dritte Einwohner bekommt einen Fragebogen. Die Befragten werden zufällig ausgewählt und persönlich angeschrieben. In einem beigefügten Rückumschlag kann der ausgefüllte Fragebogen portofrei an das Statistische Amt zurückgeschickt werden. Datenschutz und Anonymität der Befragten bleiben hierbei selbstverständlich gewahrt.

In der Befragung geht es auch darum, anhand der ­erfassten Meinungen Rückschlüsse für das weitere Vorgehen in Giebel aber auch in anderen Gebieten der "Sozialen Stadt" zu ziehen. Da eine hohe Teilnahmebereitschaft wichtig ist, sind alle Bewohnerinnen und Bewohner, die in ihrem Briefkasten einen Fragebogen finden, zum Mitmachen aufgerufen.

"Die Soziale Stadt" im Stadtteil Giebel

Seit 2007 wurden im Stadtteil Giebel im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die ­Soziale Stadt" bauliche und soziale Projekte durchgeführt, um die Situation in dem Mitte der 1950er-Jahre entstandenen Quartier zu verbessern. Insgesamt flossen über sechs Millionen Euro an öffentlichen Mitteln in den Stadtteil. Die Neugestaltung des Ernst-Reuter-Platzes, die Eröffnung des Kinder- und Jugendhauses oder die Etablierung des Weihnachtsmarktes sind Beispiele für viele wichtige Projekte, die im Rahmen der ­"Sozialen Stadt Giebel" um­gesetzt wurden.

Ergebnisse im kommnden Jahr öffentlich

Die Ergebnisse der Befragung werden unter anderem in den Monatsheften des Statistischen Amts veröffentlicht und stehen allen Interessenten ab dem kommenden Jahr zur Verfügung.

Informationen zur B­fragung erteilt das Statistische Amt unter der Telefonnummer 216-98581, E-Mail umfragen@stuttgart.de.


Donnerstag, 15.09.2016