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Rosenstein-Quartier: Beschlussvorlage zum weiteren Vorgehen eingebracht

Im Ausschuss für Umwelt und Technik ist am Dienstag, 25. Juli, die Beschlussvorlage zum weiteren Vorgehen bei der Planung, Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit für das künftige Rosenstein-Quartier bei zwei Gegenstimmen eingebracht worden. Die Vorlage dient als Grundlage, wie der Stadtentwicklungsprozess weiter vorangebracht werden soll. Für die Realisierung des Rosenstein-Quartiers ist die Fertigstellung des Infrastrukturprojekts Stuttgart 21 die Voraussetzung.


Die Mitglieder des Ausschusses wollen die Vorlage nach der Sommerpause noch einmal vertiefend diskutieren. Dafür wird die Verwaltung über die Sommerpause eine Ergänzung zur Vorlage erarbeiten. Darin soll detailliert zu einzelnen Punkten und aufgeworfenen Fragen Stellung genommen werden, wie etwa zum vorgestellten Zeitplan, den angedachten Wettbewerben zum Gesamtgebiet und den einzelnen Teilgebieten. Auch der Frage, ob eine Entwicklungsgesellschaft für die Umsetzung dieses Projekts sinnvoll ist, soll nachgegangen werden. Ebenso der Frage, wie das Rosenstein-Quartier im Rahmen der geplanten IBA 2027 genauer behandelt werden soll.

Wichtig bei allen Punkten war der Wunsch der Gemeinderäte, offen an die einzelnen Themenkomplexe heranzugehen, damit eine Diskussion zu möglichen Ideen und Szenarien gewährleistet ist. Nach der Sommerpause soll die Vorlage in den Ausschüssen sowie im Unterausschuss "Stuttgart 21" erneut behandelt werden.