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Stuttgart-Storys per Postkarte

Das Stuttgarter Stadtmuseum ruft zur Beteiligung auf. Gesucht werden persönliche Geschichten und Anekdoten rund um die Landeshauptstadt. Die Stuttgart-Storys können per Postkarte oder über E-Mail an das Museum versendet werden. Besonders spannende Geschichten, die bis zum 30. September eingereicht werden, präsentiert das Stadtmuseum in seinen neuen Räumen im Wilhelmspalais und auf der Story-Plattform www.stuttgart-neu-erzaehlt.de.
Unter dem Motto "Ach Stuttgart, was wir alles erlebt haben#" sollen die Postkarten eine Gelegenheit bieten, Stadtgeschichte einmal anders zu erzählen. Im Vordergrund stehen dabei die persönlichen Erlebnisse der Bewohner und Besucher Stuttgarts. "Die Geschichte einer Stadt lässt sich nicht einfach in einem Buch nachschlagen, sie steckt in den Köpfen ihrer Bürger und Bürgerinnen", so Vesna Babic, Leiterin Kommunikation und Marketing im Planungsstab Stadtmuseum. "Wir wollen die persönlichen Erinnerungen und Empfindungen der Stuttgarter und Stuttgarterinnen sammeln und ihnen eine Plattform bieten."

Die Postkarten liegen derzeit in Bars, Restaurants und Clubs der Innenstadt sowie an der Infothek im Rathaus aus. Auf www.stuttgart-neu-erzaehlt.de werden die eingereichten Postkarten regelmäßig veröffentlicht. Dort gibt es für alle Interessierten zudem die Möglichkeit ihre persönlichen Stuttgart-Storys mit Bildern und Filmen medial aufzubereiten und zu teilen.

"Stuttgart neu erzählt" ist ein Kooperationsprojekt des Planungsstabs Stadtmuseum Stuttgart und der MFG Innovationsagentur. Mit Hilfe des Einsatzes von Digital Storytelling soll das digitale Engagement und der Dialog zwischen Museen und Zielgruppen gestärkt werden. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg aus Mitteln des Innovationsfonds Kunst.
Donnerstag, 07.09.2017