Entwicklung der Werkrealschulen

Durch den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung zum Schuljahr 2012 /2013 hat sich der Trend zusätzlich verstärkt, dass mehr Schülerinnen und Schüler auf die Realschule und das Gymnasium wechseln.

Verbleibende Werkrealschulstandorte sollen gestärkt werden

Im Schuljahr 2015/2016 haben sich nur noch 256 Schülerinnen und Schüler (5 Prozent) in Klassenstufe 5 für eine der bislang 32 Werkrealschulen entschieden. Der Gemeinderat hat daher bereits im Februar 2013 beschlossen, die Anzahl der städtischen Werkrealschulen deutlich zu reduzieren. Dabei war es insbesondere das Ziel, die so verbleibenden Werkrealschulstandorte mittelfristig zu stärken, um diese Schulart auch in den kommenden Jahren weiter bedarfsgerecht anbieten zu können.

Diese Werkrealschulen bilden auch im Schuljahr 2016/2017 weiterhin Eingangsklassen:


Folgende Werkrealschulen nehmen keine Schülerinnen und Schüler mehr in Klassenstufe 5 auf, haben aber noch Schülerinnen und Schüler in den oberen Klassenstufen. An diesen Standorten läuft die Schulart Werkrealschulen somit aus.