Flüchtlingspolitik: Der Stuttgarter Weg

Stuttgart ist eine Stadt der Integration. Menschen aus über 170 Nationen leben zum Teil schon seit vielen Jahrzehnten miteinander in unserer Stadt. Stuttgart ist eine weltoffene und vielfältige Stadt, die im Sinne einer aufrichtigen Willkommenskultur für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen steht.

Wer in Not kommt, braucht Hilfe und Zuwendung. Deshalb setzt Stuttgart alles daran, die Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen. Das erfordert ein kluges Handeln seitens der Stadt und der vielen sozialen Organisationen in der Flüchtlingsunterbringung - und es erfordert viel bürgerschaftliches Engagement. Mehr als 3500 Ehrenamtliche engagieren sich in Stuttgart für die Flüchtlingshilfe mit viel Kraft, Zeit und Herzblut. Sie leisten Großartiges.

Die Landeshauptstadt Stuttgart verfolgt bei ihrer Flüchtlingspolitik den sogenannten "Stuttgarter Weg", eine besondere Strategie, die sich durch verschiedene, ineinander greifende Maßnahmen auszeichnet: Flüchtlinge werden in Stuttgart dezentral untergebracht, möglichst in allen Stadtbezirken, in neu gebauten Unterkünften ebenso wie in angemieteten oder städtischen Wohnobjekten.

Die Betreuung der Flüchtlinge übernehmen freie Träger. Die soziale Betreuung der Flüchtlinge und die pädagogische Hausleitung wurden zusammengefasst und in eine Hand gelegt, damit die Betreuung möglichst umfassend und effektiv bei den Menschen ankommt. Diese Arbeit unterstützen überall vor Ort viele Ehrenamtliche in Freundeskreisen für Flüchtlinge. Stuttgart legt Wert darauf, die besonderen Belange der unterschiedlichen Flüchtlingsgruppen zu berücksichtigen und eine bedarfsgerechte und zeitgemäße Versorgung mit Grundleistungen zu gewährleisten.

Mehr Informationen zur Stuttgarter Flüchtlingspolitik:
www.fluechtlinge.stuttgart.de

 
 

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