Die 60er Jahre (1960-69)

1961

Die Leichtathleten prägen immer mehr den Veranstaltungskalender. Neben den Deutschen Hallenmeisterschaften auf dem Killesberg, wird auch der Länderkampf gegen die USA in der Landeshauptstadt durchgeführt.
Im Juli sind über 10.000 Teilnehmer bei der III. Weltgymnaestrada in Stuttgart zu Gast.

1962

Das städtische Sportamt übernimmt die Kunsteisbahn Waldau, zwischenzeitlich EISSPORT-ZENTRUM WALDAU, die heutige Eiswelt Stuttgart; die sich im Laufe der Jahre zum "größten Jugendhaus Stuttgarts" entwickelte.

1964

Der letzte große Preis für Motorräder und für Rennwagen der Formel I findet auf der Solitude statt.
Die Reihe der Hallenländerkämpfe in der Leichtathletik findet gegen Frankreich (Männer) und Polen (Frauen) ihre Fortsetzung.

1965

Über 80.000 Zuschauer im Neckarstadion bestaunen die Entscheidungen im Finale um den Europacup der Leichtathleten, den die Sowjetunion knapp vor Deutschland und Polen gewinnt.

1967

Im Rahmen des Internationalen Jugend-Fechtturniers wird erstmals die Adolf-Ermer-Plakette in Stuttgart vergeben.

1968

Ein wichtiger Meilenstein war die Einweihung der Sporthalle Neckarstadion, der heutigen Molly-Schauffele-Halle. Es war das dritte Bundesleistungszentrum und, einmalig für Europa, ganz mit Tartan ausgelegt.

1969

ist wieder ein Jahr der Leichtathletik in Stuttgart. Zweiter Erdteilländerkampf Europa gegen Amerika, den Europa deutlich für sich entscheidet.