Bernd Klingler für die AfD

Ein Haushalt für die Stuttgarter Bürger und für attraktive Stadtbezirke

Wir sehen in unserem Tun und Lassen eine große Verantwortung für unsere Stadtgesellschaft, den Frieden in unserer Gesellschaft und den Menschen, die hier leben und unsere Stadt zu dem gemacht haben, was sie ist.

Haushalt 2016/2017: Rede von Bernd Klingler 22.10.2015Bernd Klinger sprach vor dem Gemeinderat für die AfD, die einen Haushalt für die Stuttgarter Bürger und für attraktive Stadtbezirke anstrebt. Foto: www.niedermueller.de/Stadt Stuttgart

Es geht auch darum unseren nachfolgenden Generationen, unseren Kindern und Kindeskindern ein positives Umfeld zu übergeben, seien es die finanziellen und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Haushalt sollte dabei möglichst ohne neue Schulden auskommen, gleichzeitig wichtige Investitionen beinhalten. Dabei stehen bei uns die vielen Menschen im Vordergrund, die täglich ehrenamtlich arbeiten, sie sollten bei ihrem Wirken beste Rahmenbedingungen vorfinden, deswegen haben wir zahlreiche Anträge zur Sanierung der Sportanlagen gestellt. Aber auch die Angestellten, sowie Selbständigen brauchen beste Infrastruktur. Beginnend mit einer erheblich größeren Bedeutung für Straßensanierungen, aber auch beim Ausbau der Feuerwachen, sowie beim städtischen Vollzugsdienst werden positive Impulse für ein sicheres und sauberes Stuttgart gesetzt, alles positive Standortfaktoren für unsere Stadt.

Selbstverständlich brauchen wir auch für unsere Unternehmen beste Rahmenbedingungen, denn nur mit einer intakten Wirtschaft können viele Dinge überhaupt finanziert werden. Dabei ist uns vor allem der inhabergeführte Einzelhandel ans Herz gewachsen, der vor allem vor Ort sehr vieles bewegt. Wir müssen aber auch die Sorgen und Nöte, ja die Ängste der Menschen sehr ernst nehmen. Eine Invasion von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen überrollt unsere Stadt. Leider völlig planlos hangelt sich die Stadtverwaltung von einer Flüchtlingsunterbringungstranche zur nächsten ohne den Menschen reinen Wein einzuschenken: Bei aktuell mindestens 1.200 Menschen, die nun monatlich nach Stuttgart kommen brauchen wir andere Wege, so kann es nicht mehr weitergehen, der Frieden in unserer Stadt ist gefährdet, das darf nicht sein.