Nichtoffener Städtebaulicher Ideenwettbewerb Neckarknie Stuttgart - Bad Cannstatt, 2017

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines freiraumplanerischen und verkehrsplanerischen Entwurfsvorschlags für die Uferbereiche des "Neckarknies" in Stuttgart Bad-Cannstatt mit angrenzenden Flächen.
Das Wettbewerbsgebiet umfasst insgesamt rd. 9,6 ha,
untergliedert in die 3 Teilbereiche:

  1.  "Seilerwasen" mit Schönestraße, Eisenbahnbrücke und Mittelmole Schleuse Bad Cannstatt
  2. "Badstraße" mit Kreuzungsbereich Bad-/ Schönestraße/ Rosensteinbrücke, Rosensteinbunker, Thaddäus-Troll-Platz und Wilhelmsbrücke
  3. "Rillingmauer" mit Neckartalstraße
Der Wettbewerb beinhaltet die Entwicklung eines realisierungsfähigen, gestalterischen und funktionalen Konzepts für die öffentlichen Freiräume entlang des Neckars in Bad Cannstatt. Hierzu zählen neben den Wasser-, Ufer-, Grün- und Platzflächen auch die künftige Abwicklung des Verkehrs (MIV und ÖPNV) auf den Uferstraßen sowie Vorschläge zum Umgang mit dem Hochbunker "Rosensteinbunker" und der in ihrer Nutzung freiwerdenden alten Eisenbahnbrücke.

 
 

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