Jugendräte

Der Jugendrat Stuttgart besteht seit 1995 und ist wichtigster Bestandteil des Angebots an Jugendliche in Stuttgart, sich auf Stadtbezirksebene an den kommunalen Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Die Jugendräte werden in den Stadtbezirken auf zwei Jahre gewählt und treffen sich zirka einmal im Monat.


Logo Jugendrat

Was machen die Jugendräte?

  • Sie vertreten die Interessen der Jugendlichen gegenüber dem Gemeinderat, dem Oberbürgermeister, dem Bezirksbeirat und der Stadtverwaltung.
  • Sie unterstützen und initiieren Einrichtungen für Jugendliche.
  • Die Jugendräte planen und führen eigene Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen durch, z.B. Podiumsdiskussionen, internationale Jugendbegegnungen, Bandfestivals etc.
  • Sie initiieren und planen jugendgerechte Frei- und Aufenthaltsflächen.
  • Sie planen und organisieren überbezirkliche Projekte im Arbeitskreis Stuttgarter Jugendrat (AKJ), der sich außerhalb der Schulferien in der Regel monatlich trifft und dem pro Bezirksjugendrat drei Delegierte angehören.

Was haben die Jugendräte bisher erreicht?

  • Verbesserungen beim Scool Abo
  • Dritte Nachtbuslinie
  • Ehrenamtlich geführte Jugendcafés
  • Verbesserungen an Bolzplätzen
  • Einrichtung von Skateranlagen
  • Jugendratswahlen in allen Stadtbezirken
  • Sandstrand am Max-Eyth-See

Wie sind die Wahlen organisiert?

  • Wahlberechtigt sind alle Stuttgarter Jugendlichen, die am Stichtag, dem letzten Wahltag, 14 Jahre, aber noch nicht 19 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten in Stuttgart wohnen.
  • Die Nationalität spielt keine Rolle!
  • Gewählt wird per Briefwahl oder in verschiedenen Wahllokalen, z.B. an Schulen im jeweiligen Bezirk.
  • Die nächste Jugendratswahl findet 2014 statt.

Was bringt die Arbeit als Jugendrat?

  • Interessante Erfahrungen und Kontakte, die es nur beim Jugendrat gibt
  • Zusammenarbeit mit vielen engagierten Jugendlichen in Stuttgart
  • Internationale Projekte mit Jugendlichen aus den Partnerstädten Stuttgarts
  • Teilnahme an Fortbildungsseminaren, Studienfahrten etc.
  • Teilnahmebestätigung und Urkunde des Oberbürgermeisters