Sillenbuch

Erstmals genannt wird Sillenbuch in einer Urkunde aus dem Jahr 1264. Schon damals scheint der große Buchenwaldbestand in dem flächenmäßig eher kleinen Bezirk auf den Fildern so bemerkenswert gewesen zu sein, dass man ihn in den Ortsnamen mit einbrachte.

Noch heute besteht die Gemarkung Sillenbuch zu beinahe einem Drittel aus Wäldern, die viele "Großstädter" zur Erholung hier heraus locken. Wer diese Naturidylle mehr als einen Nachmittag lang genießen möchte, dem stehen in Sillenbuch eine Reihe moderner Neubausiedlungen zur Verfügung.

Wappen Sillenbuch

Heumaden

Wie in Sillenbuch, so ist und war die Landwirtschaft auch in Heumaden von Bedeutung. Hier lebte man hauptsächlich vom Obst-, Feld-, und Weinanbau. Und das so gut, dass schon im Mittelalter in den Nachbarorten allgemein bekannt war: "In Heumaden ist gut seyn, da wächst Alles." Heute genießen die Heumadener die landschaftlich reizvolle Umgebung ihres Wohnorts.

Blick in ein grünes Tal zwischen Wald und GärtenVergrößern
Blick ins Bußbachtal. Foto: Christian Hass

Riedenberg

Der Stadtteil Riedenberg gehört erst seit 1946 zu Sillenbuch und war davor Teilgemeinde von Birkach. Auch dieser Ort hat landschaftlich einiges zu bieten: Große Teile des Naherholungs- und Naturschutzgebietes Eichenhain liegen auf Riedenberger Gemarkung.

Die Eingemeindung von Sillenbuch war am 1. April 1937.

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