Gender und Alter

Alle Menschen sollen selbst bestimmen dürfen, wie sie älter werden möchten und was sie in den jeweiligen Altersphasen an Dienstleistungen und Unterstützung brauchen. Sie sollen auf ein breites, für die jeweiligen Lebenslagen sensibilisiertes, Angebot zurückgreifen können.

Hände



Genderspezifische Angebote für Junge Menschen

Stuttgarter Gender-Stadtrallye

Jährlich findet im März die Gender-Stadtralley für Mädchen* und Jungen* statt, die auf niedrigschwellige Art die Vielfalt und Angebotspalette der Einrichtungen für Mädchen* und Jungen* sowie junge Frauen* und Männer* sichtbar macht.

Ansprechpartner:
Stadtjugendring Stuttgart e.V. / Joachim Stein / Tel. 23726-21 / Email: joachim.stein@sjr-stuttgart.de
Stuttgarter Jugendhaus gGmbH / Gabi Kircher / Tel. 99 785 99 / Email: gkircher@jugendhaus.net

Stuttgarter Gender Stadtrallye - Mädchen (PDF)
Stuttgarter Gender Stadtrallye - Jungen (PDF)


AG Mädchen*politik

Die AG Mädchen*politik Stuttgart ist ein Zusammenschluss aus Fachfrauen der verschiedenen Träger, die in der Kinder- und Jugendhilfelandschaft in Stuttgart mit Mädchen* arbeiten. Sie besteht seit 1994.

Die AG ist nach § 78 SGB VIII anerkannt und feiert 2019 ihr 25-jähriges Bestehen.

Sie ist Teil der AG Gender Stuttgart, ein Zusammenschluss aus Delegierten der AG Mädchen*politik und des Facharbeitskreis Jungen mit beratenden Sitz zu geschlechtersensiblen Fragen im Jugendhilfeausschuss der Stadt Stuttgart.

www.lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/mitglieder/mitglieder-profile/portraits-archiv/AG-Maedchenpolitik-Stuttgart.php

AG Gender Stuttgart


Themen im Alter

Finanzielle Situation:
Frauen leben aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung häufiger allein. 58 % der Frauen über 65 in Stuttgart leben als Single, gegenüber 27 % der Männer.

Frauen sind häufiger von Altersarmut bedroht. Die durchschnittliche Rente von Frauen in Westdeutschland beträgt nur 50 % der durchschnittlichen Männerrente.

Pflege:
Auf vier Frauen im Altersheim kommt gerade einmal ein Mann. Rund zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zuhause - meist von weiblichen Angehörigen - versorgt.

Weitere Informationen


Weiterführende Informationen

 
 

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Gewalt in der häuslichen Pflege