Sozialplanung für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung

Grundlagen

Die Sozialplanung für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung orientiert sich an den Grundsätzen des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderung der Vereinten Nationen (UN-BRK). Es werden unter anderem auch Maßnahmen umgesetzt, die im Stuttgarter Fokus Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschrieben werden.

Die Sozialplanung entwickelt die vorhandenen Angebote für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung sowohl im Hinblick auf den Bedarf, als auch die fachliche Ausgestaltung weiter, konzipiert neue Angebote und orientiert sich dabei an den Ressourcen des Sozialraums.

Sie nutzt gemeinsam mit den Leistungserbringern die rechtlichen Spielräume zur Förderung von Inklusion und stimmt ihr Vorgehen eng mit den Mitgliedern des Beirats Inklusion - Miteinander Füreinander ab.
Sozialplanung für Menschen mit Behinderung leichte Sprache

Kooperationspartner

Beteiligungsstrukturen

Für die Bearbeitung von Einzelprojekten und Themen werden weitere Beteiligungsprozesse initiiert.


Veranstaltungen

Gemäß UN-Behindertenkonvention (Artikel 27 UN-BRK) sollen alle Menschen mit Behinderung Zugang zu Arbeit und Beschäftigung haben. Das Ziel der Sozialverwaltung ist es, die Teilhabe am Arbeitsleben für alle Menschen mit Behinderung schrittweise dieser Maßgabe anzunähern.
Die für Mai 2020 geplante Fachmesse "Wege in die Arbeit für Menschen mit Behinderung" wird abgesagt und voraussichtlich im Frühjahr 2021 nachgeholt.

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