Sozialplanung und Koordination der Wohnungsnotfallhilfe

Grundlagen

Das Ziel ist die Überwindung einer besonderen Notlage, die sich unter anderem bei dem Zusammentreffen von sozialen Schwierigkeiten (z.B. durch Arbeitslosigkeit, Verschuldung, abhängigem Suchtmittelkonsum, psychischer Belastung/Erkrankung) in Verbindung mit besonderen Lebensverhältnissen (z.B. Wohnungslosigkeit, gewaltgeprägte Lebensumstände, Entlassung aus Haftanstalt) ergibt.

Die Sozialplanung beobachtet die Entwicklung des Bedarfes von Menschen in Wohnungsnot und entwickelt in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der Wohnungsnotfallhilfe Maßnahmen und Projekte, um den Bedarf zu decken.

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat gemeinsam mit den Trägern der Wohnungsnotfallhilfe ein differenziertes Gremiensystem entwickelt. Die Geschäftsführung obliegt der Sozialplanung der Landeshauptstadt Stuttgart.

Kooperationspartner

Beteiligungsstrukturen

Die Sozialplanung hat eine Partizipationsgruppe initiiert, die von regionalen Koordinatoren der Wohnungsnotfallhilfe begleitet wird (Arbeitskreis Soziale Teilhabe). Hinzu kommen anlassbezogene Befragungen und Gesprächsrunden mit Nutzerinnen und Nutzern der Hilfen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten.

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