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Mit einem neuen Teilnehmerrekord starten Grundschulkinder "Sicher zu Fuß zur Schule" ins Frühjahr

05.04.2019 Aktuelles
Seit 2016 bieten das Staatliche Schulamt, die Landeshauptstadt und der Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart mit Unterstützung durch das Polizeipräsidium Stuttgart das Projekt "Sicher zu Fuß zur Schule" an.
Der Schulweg bleibt für die Kinder ein wichtiger Faktor in ihrer Entwicklung und zu Fuß schonen die Kinder nicht nur die Umwelt und sorgen dabei für weniger Verkehr und mehr Sicherheit rund um die Schule, sondern erlernen auch ganz wichtige soziale Bindungen. Wer sich bewegt, das zeigen Studien, behält das Erlernte besser, auch dazu kann schon der Weg zu Fuß zur Schule beitragen.

Die Schulwege in Stuttgart sind sicher. In Stuttgart kam es zuletzt zu immer weniger Verkehrsunfällen auf dem Weg zur Schule. Brenzlige Situationen entstehen dennoch häufig dort, wo zu viele Eltern das vermeintlich Beste für ihre Kinder wollen, indem sie die Kinder bis zur Schule fahren und erst dadurch Gefahren verursachen. Das ist mit der guten Infrastruktur in Stuttgart nicht notwendig.

"Sicher zu Fuß zur Schule" wird auch in diesem Jahr in zwei Wochen durchgeführt. Die Anmeldungen an dieser Aktion beim Staatlichen Schulamt sind weiter gestiegen, immer mehr Schulen beteiligen sich und auch die Zahl der teilnehmenden Schüler steigt kontinuierlich. In diesem Jahr rechnen die Veranstalter mit 35 teilnehmenden Schulen und rund 9400 Schülerinnen und Schülern.

In diesem Jahr werden erstmals die Laufstrecken der Schulkinder gezählt - es wird also spannend, wie viele Kilometer an jeder einzelnen Schule gesammelt werden und welche gemeinsame Geh-Weg-Länge zusammenkommt. Die Aktionswochen finden vom 8. bis 12. April und vom 6. bis 10. Mai statt.

Nach der Auswertung wird die gewinnende Schule der Presse vorgestellt, wobei auch Vertreter des Staatlichen Schulamtes, des Rathauses, der Polizei und des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart vertreten sein werden. Aber schon jetzt gilt: Wer zu Fuß geht, gewinnt und der Dank gilt jedem Schulkind und jeder Schule, die sich an dem Projekt beteiligen.