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Dritte Gebietskonferenz zum Gewerbegebietsmanagement im Synergiepark

26.04.2019 Aktuelles
Um ein kommunales Gewerbegebietsmanagement im Synergiepark Vaihingen-Möhringen zu etablieren, hat Mitte April die 3. Gebietskonferenz im Neubau der Firma Trelleborg stattgefunden, die vom Amt für Stadtplanung und Wohnen gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung in Kooperation mit der Wirtschafts- und Industrievereinigung Stuttgart (WIV) initiiert wurde. Rund 100 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind vorerst ein letztes Mal zusammengekommen, um über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen des Gewerbestandorts Synergiepark zu diskutieren.
Ein Schwerpunkt war das Handlungsfeld Mobilität, für das die kommunale Handlungsstrategie Sofortmaßnahmen wie die Ertüchtigung einzelner Knotenpunkte im Gebiet oder die Umgestaltung der östlichen Industriestraße vorsieht. Weiter stehen planungsintensive langfristige Maßnahmen wie der Ausbau der Nord-Süd-Straße an.

Parallel und gleichrangig soll auch das Betriebliche Mobilitätsmanagement durch die Unternehmen ausgebaut werden. Der Bürgermeister für Städtebau, Umwelt und Wohnen, Peter Pätzold, sagte: "Durch die Handlungsansätze auf verschiedenen Ebenen soll die Verkehrssituation im und um den Synergiepark verbessert werden. Die Planungen haben eine hohe Priorität bei uns."

Das Amt für Stadtplanung und Wohnen hat das Projekt "Gewerbegebietsmanagement Synergiepark PLUS - Planen, Lenken, Umsetzen, Stärken" im Jahr 2017 gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung in Kooperation mit der Wirtschafts- und Industrievereinigung Stuttgart (WIV) gestartet. Wesentliche Aufgabe des Gewerbegebietsmanagements ist die gegenseitige Information, Kommunikation und Abstimmung der Anforderungen und Planungen im Synergiepark.

Als Handlungsfelder sind neben der Mobilität die städtebauliche Aufwertung, infrastrukturelle Weiterentwicklung und energetische Qualifizierung des Gewerbegebiets sowie einige Schlüsselmaßnahmen wie die Qualifizierung des Gewerbeboulevards Am Wallgraben definiert worden. Die Definition und Vertiefung der Handlungsansätze wurde begleitet durch die jährlichen Gebietskonferenzen. Der intensive Austausch am Standort soll auch künftig fortgeführt werden.