Presse
  •  

Bürgermeisterin Fezer weist Vorwürfe angeblicher Wahlmanipulation zurück

14.06.2019 Aktuelles
Die Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, weist Vorwürfe aufs Schärfste zurück, dass Wahlhelferinnen und Wahlhelfer aus dem Jugendamt angeblich die Wahl zum Stuttgarter Gemeinderat manipuliert hätten.
In einem Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 14. Juni wird vonseiten Bündnis Zukunft Stuttgart 23 (BZS 23) gemutmaßt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes hätten "viele BZS-23-Wahlscheine ungültig gemacht", wie die Zeitung schreibt.

Bürgermeisterin Fezer: "Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der Kommunalwahl als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer eingesetzt waren, haben einen großartigen Job gemacht. Die böswillige Mutmaßung, dass es zu einer absichtlichen Manipulation des Wahlergebnisses gekommen sei, weise ich entschieden zurück. Der Vorwurf ist blanker Unsinn und respektlos gegenüber den ehrenamtlichen Wahlhelfern."

Der Leiter des Statistischen Amtes, Thomas Schwarz, hält die Vorwürfe ebenfalls für unhaltbar. Er sagte: "Die 1600 städtischen Wahlhelfer bei der Auszählung der Gemeinderatswahl am Montag und Dienstag nach der Wahl haben die Kommunalwahl und damit einen wichtigen demokratischen Akt erst möglich gemacht. Ihnen sollte man danken, anstatt sie zu beschuldigen."