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Max-Eyth-See: Stadt informiert über Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität

21.11.2019 Aktuelles
Die Landeshauptstadt arbeitet daran, den Max-Eyth-See als Naherholungsgebiet mit seinen vielfältigen Nutzungen zu erhalten. Wie die Wasserqualität verbessert und künftig noch intensiver überwacht werden kann, darüber haben sich Vertreter des Tiefbauamts und des Garten-, Friedhofs- und Forstamts sowie Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann mit Interessengruppen und Vertretern des Bezirksbeirats Mühlhausen am Mittwoch, 20. November, bei einem Runden Tisch ausgetauscht.
Jürgen Mutz, Leiter der Bauabteilung Mitte/Nord im Tiefbauamt, sagte: "Wir wollen die Wasserqualität des Max-Eyth-Sees rasch verbessern und notwendige Maßnahmen kurzfristig umsetzen. Dazu haben wir das Gespräch mit den Akteuren des Sees gesucht und ihnen die geplanten Maßnahmen präsentiert. Der Austausch war sehr konstruktiv. Die Vertreterinnen und Vertreter haben unsere Maßnahmen begrüßt und gleichzeitig Anregungen eingebracht. Diese werden wir sorgfältig prüfen und klären, ob wir sie in die Planungen aufnehmen können."

Die Verwaltung plant, bereits in 2020 Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität umzusetzen. Dazu zählen unter anderem stationäre Messsysteme, mit denen der Sauerstoffgehalt des Wassers besser überwacht werden kann, und eine Belüftungsanlage, die ab dem kommenden Jahr dauerhaft betrieben werden soll.

Die geplanten Maßnahmen hat die Verwaltung dem Gemeinderat im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik zur Vorberatung dargelegt. Der Gemeinderat wird am 20. Dezember darüber entscheiden. Der nächste Runde Tisch zum Max-Eyth-See soll im zweiten Quartal 2020 stattfinden.