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BM Schairer würdigt Engagement der Glaubensgemeinschaften in der Corona-Krise - "Sie vermitteln Hilfe und Seelsorge in dieser außergewöhnlichen Zeit"

30.03.2020 09:50 Aktuelles
Das Coronavirus legt weite Teile des öffentlichen Lebens lahm. Auch öffentliche Gottesdienste können aus Infektionsschutzgründen nicht mehr stattfinden. Um den Kontakt zu den Gläubigen zu halten, gehen die Glaubensgemeinschaften neue Wege und bieten zum Beispiel Videobotschaften, Gottesdienste per Livestream, Telefonseelsorge und andere spirituelle Impulse an. Der Religionsbeauftragte der Landeshauptstadt Stuttgart, Bürgermeister Dr. Martin Schairer, hat das Engagement der verschiedenen Glaubensgemeinschaften am Montag, 30. März, gewürdigt.
Schairer sagte: "Wir alle erleben gerade ungewisse Tage, das Corona-Virus hat dafür gesorgt, dass unser Alltag nicht mehr so ist wie wir ihn kennen. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verlangen uns allen eine Menge ab, aber gerade in Krisenzeiten sind Zusammenhalt und Solidarität umso wichtiger." Der Bürgermeister betonte, es sei ein starkes Zeichen, dass die Glaubensgemeinschaften nach neuen Wegen suchten, um Kontakt zu den Menschen zu halten, Trost zu spenden und Zuversicht zu vermitteln. Schairer: "Damit vermitteln sie Hilfe und Seelsorge in dieser außergewöhnlichen Zeit." Auch das Engagement bei der Organisation von Hilfsaktionen und Unterstützung sei wertzuschätzen, man denke etwa an das Angebot von Videobotschaften, Gottesdiensten per Livestream, Telefonseelsorge und andere spirituelle Impulse.