Sozialplanung für Menschen mit chronisch psychischer Erkrankung

Grundlagen

Die Landeshauptstadt Stuttgart übernimmt im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge die Planung und Koordination der Hilfeangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen im Stadtgebiet. Ziel ist es, auf der Grundlage des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz Baden-Württemberg, möglichst bedarfsorientierte, wohnortnahe, flexible und personenzentrierte Hilfen vorzuhalten.

Der Gemeindepsychiatarische Verbund (GPV) ist geregelt in einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit den beteiligten Trägern der sozialpsychiatrischen Versorgung und der Landeshauptstadt Stuttgart.

Kooperationspartner

  • Die Gemeindepsychiatrische Zentren (GPZ) beraten, begleiten und behandeln Menschen mit sozialen, seelischen Schwierigkeiten und psychischen Erkrankungen.
    Gemeindepsychatrische Zentren (PDF)
  • Die Gerontopsychaatrischen Beratungsdienste (GeBera) beraten und unterstützen ältere Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und deren Angehörige, damit ihnen ein selbstbestimmtes Leben im häuslichen Umfeld möglichst lang erhalten bleibt.
    Kooperationspartner und Leistungserbringer im GPV (PDF)
  • Die IBB Psychiatrie Stuttgart ist Anlaufstelle bei Fragen, Orientierungsproblemen, Unzufriedenheit und Beschwerden, die sich bei der Inanspruchnahme von Einrichtungen und Diensten der psychiatrischen, psychosozialen und psychotherapeutischen Hilfe in Stuttgart oder im Zusammenhang mit einer rechtlichen Betreuung ergeben.

Beteiligungsstrukturen

Psychisch erkrankte Menschen, Angehörige, Bürgerhelfer und die IBB - Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle sind Mitglieder im GPV und in den dortigen Gremien.

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