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Für den Winterdienst gerüstet

Der kommende Winterdienst 2018/2019 auf Fahrbahnen, Geh- und Verbindungswegen innerhalb und außerhalb geschlossener Ortslage, Fußwegen und unbewachten, ­öffentlichen Parkplätzen wird größtenteils wie in den Vor­jahren durchgeführt.
Wenn der Winter kommt, sind die Streudienste gerüstet. Hier ein Einsatzfahrzeug der städtischen Abfallwirtschaft.VergrößernWenn der Winter kommt, sind die Streudienste gerüstet. Hier ein Einsatzfahrzeug der städtischen Abfallwirtschaft. Foto: StadtWenn der Winter kommt, sind die Streudienste gerüstet. Hier ein Einsatzfahrzeug der städtischen Abfallwirtschaft. Foto: Stadt
Bei Radwegen werden die ­Maßnahmen jedoch erheblich ausgeweitet. Dafür wurden die Finanzmittel der AWS um 326 000 Euro für beide Jahre aufgestockt. Das hat der Betriebsausschuss Abfallwirtschaft in seiner Sitzung vom 5. Dezember beschlossen.

Hauptradrouten zuerst

Der Radweg-Winterdienst wird vorerst auf ausgewählten Hauptradrouten erster Ordnung durchgeführt. Dazu gehören die Hauptradroute (HRR) 1 von Vaihingen nach Fellbach, die HRR 6 von Giebel bis Feuerbach Pragsattel, die HRR 11 von Bad Cannstatt bis Mühlhausen, die HRR 12 auf der Mühlhäuser Straße bis zur Stadtgrenze sowie von Bad Cannstatt bis Untertürkheim.

Daneben werden auch ins­gesamt elf einzelne Radweg­abschnitte von meist mehreren hundert Metern Länge winterdienstlich betreut. Die in den ausgewählten Hauptradrouten erster Ordnung enthaltenen gemeinsamen Geh- und Radwege müssen allerdings nach wie vor von den ­jeweiligen Straßenanliegern winterdienstlich betreut werden.

Als Test wird außerdem die Auswirkung von auftauenden Streustoffen auf Radwegen in einem Winterdienst überprüft. In den vergangenen Wintern hat sich die Ausbringung von reiner Sole gegen Glätte bewährt. Dieses System hat die AWS inzwischen mit Hilfe von Kombistreufahrzeugen, die sowohl Sole, Feuchtsalz als auch reines Trockenmaterial ausbringen können, etabliert.

Donnerstag, 13.12.2018