Aktuelles
  •  

stella-sharing streicht die Winterpause - Bei Feinstaubalarm gibt es Minutenrabatt und freie Registrierung

Die hellblauen Elektroroller von stella-sharing machen erstmals keine Winterpause und sind in Stuttgart während der gesamten Feinstaubalarm-Periode verfügbar. Bei Feinstaubalarm fahren alle stella-Nutzer künftig zu einem reduzierten Minutenpreis von 19 Cent. Neuregistrierungen sind an diesen Tagen kostenlos.

"Wir richten uns nach dem Wunsch der stella-Community aus unserer jüngsten Nutzerumfrage", sagt Olaf Kieser, Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart. "Wenn die Wintersaison erfolgreich verläuft, können wir uns auch einen Dauerbetrieb der Flotte vorstellen."

stella leiste damit einen Beitrag zur Luftreinhaltung in der Feinstaubsaison. Die Stadtwerke behalten sich vor, bei widrigen Wetterverhältnissen den Betrieb und gegebenenfalls auch das Geschäftsgebiet aus Sicherheitsgründen einzuschränken.

Die Elektroroller-Flotte der Stadtwerke wie auch die Wartungs-E-Fahrzeuge werden mit TÜV-zertifiziertem Stadtwerke-Ökostrom geladen und fahren somit CO2-frei.

stella-sharing funktioniert stationsunabhängig und App-basiert nach dem Free-Floating-Prinzip: Die E-Roller können überall gefahren werden. Angemietet und abgestellt werden sie in einem 48 Quadratkilometer großen Geschäftsgebiet.

Mehrheit nutzt stella als Ersatz zum Auto

stella-sharing hat sich als klimafreundliche Mobilitätsalternative in Stuttgart etabliert. Laut der Nutzerumfrage setzen 54 Prozent der Nutzer auf stella-Elektroroller als Ersatz für eine Autofahrt in die City. Für über 75 Prozent ist E-Roller-Sharing eine Ergänzung zum ÖPNV.

stella ist außerdem viel in der Freizeit im Einsatz. Für den Weg ins Büro, Hochschule oder Schule steigen bislang 27 Prozent auf einen Miet-E-Roller (Mehrfachnennungen waren möglich).

Mittlerweile zählt stella über 18.000 Nutzer. Seit dem Start 2016 fuhr die stella-Community insgesamt 910.000 Kilometer mit den E-Rollern. Im Vergleich zu konventionell betriebenen Rollern vermieden sie damit rund 44 Tonnen klimaschädliches CO2.

(Quelle: www.stadtwerke-stuttgart.de)

Montag, 18.11.2019