Gegen Zwangsprostitution

Der überwiegende Anteil der Prostituierten in Stuttgart sind der Armutsprostitution zu zurechnen. Dabei sind die Übergänge zwischen Armuts- und Zwangsprostitution fließend.

Feature-Bild Zwangsprostitution

Der überwiegende Anteil der Prostituierten in Stuttgart sind der Armutsprostitution zu zurechnen. Dabei sind die Übergänge zwischen Armuts- und Zwangsprostitution fließend.

Mit den Anlaufstellen La Strada / Café Strichpunkt, sowie den dazugehörigen medizinischen und sozialen Beratungen und der Finanzierung des Projektes von ZORA "Plan P" für Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, bietet die Landeshauptstadt Stuttgart bereits bisher vielfältige Hilfs- und Unterstützungsangebote für Prostituierte.

Darüber hinaus entwickelt eine referatsübergreifende interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der die Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern mitwirkt, ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Situation der Prostituierten in Stuttgart.



Weitere Informationen

Vorbemerkung: Konzept zur Verbesserung der Situation der Prostituierten in Stuttgart (PDF)

Prostitutionsstatistik Stuttgart 2013 (PDF)

Anlage 2: Auszug aus den Ausschreibungsunterlagen für die sog. Freier-Kampagne: Prostitution und Menschenwürde - eine Kampagne der Stadt Stuttgart (veröffentlicht im Amtsblatt vom 30. Oktober 2014) (PDF)

 
 

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Prävention & Hilfen