Newsletter
Ausgabe Nr. 1 2018
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Sehr geehrte Damen und Herren,

der aktuelle Newsletter stellt Ihnen wieder verschiedene Akteure und Institutionen sowie einzelne Projekte in der Landeshauptstadt Stuttgart vor.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auch künftig über Hinweise zu Ihren Projekten.

 
 
  Inhaltsverzeichnis
  » Die Verkehrsprävention des Polizeipräsidiums Stuttgart
  » GES- Gemeinschaftserlebnis Sport
  » Theater Q-rage
  » Lagaya
  » Präventionsprojekt "mit Spaß und Spiel gegen Drogen und Gewalt"
  » Exploratory Walks - Stadt-Detektive unterwegs
  » Publikationen
  » Bundesweite Institutionen
  » Termine
  » Yezidische Jungs in BW
  » Sonstiges
 
 
Die Verkehrsprävention des Polizeipräsidiums Stuttgart
 

Im Rahmen von Unterrichten, Vorträgen oder bei öffentlichen Veranstaltungen
bietet die Verkehrsprävention der Polizei Stuttgart ein breites Angebot zum Thema Sicherheit im Straßenverkehr für alle Altersgruppen vom Kindergartenkind bis zum Senior. Jährlich werden so weit über zehntausend Verkehrsteilnehmer erreicht.

Sämtliche Stuttgarter Erstklässler trainieren mit 16 Polizeibeamtinnen und -beamten der Verkehrsprävention den Schulweg, um den "Kinderfußgängerschein" zu erhalten, alle Viertklässler absolvieren bei den Jugendverkehrsschulen die Radfahrausbildung und in den weiterführenden Schulen stehen Programme wie "Schütze Dein Bestes" (Fahrradhelm), "Bus fahren - aber richtig" oder die Kampagne "No Game" für junge Fahrer auf dem Stundenplan.

Im Stadtgebiet gibt es drei stationäre Jugendverkehrsschulen. Am Diakonissenplatz wurde im Oktober 1953 die erste Jugendverkehrsschule in Deutschland eröffnet. Im Unteren Schloßgarten findet sich die zweite und auf dem Parkplatz Max-Eyth-See die dritte stationäre Jugendverkehrsschule. Daneben fährt eine mobile Jugendverkehrsschule Schulen in den Stuttgarter Außenbezirken an.

Im Mai 2017 richtete das Referat Prävention der Polizei Stuttgart den "Landestag der Verkehrssicherheit" auf dem Stuttgarter Schloßplatz aus und nahm und nimmt an zahlreichen Veranstaltungen wie den Fahrradaktionstagen oder dem Kinder- und Jugendfestival teil.

Informationen zu den Verkehrsthemen finden Sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de. Die Verkehrsprävention erreichen Sie unter 0711/8990-1206 oder per Mail unter stuttgart.pp.praevention@polizei.bwl.de.

Website: www.gib-acht-im-verkehr.de

Polizist mit Fahrradsch?lern
 
 
GES- Gemeinschaftserlebnis Sport
 

Das Gemeinschaftserlebnis Sport (GES) setzt an der Schnittstelle Sport, Schule und Soziales an und versteht sich als Programm, das sportliche und sozial-integrative Themenstellungen verbindet. Mit Hilfe des GES werden qualifizierte und pädagogisch betreute Sport- und Bewegungsangebote für eine kind- und jugendgemäße Freizeitgestaltung geschaffen.

Durch den niederschwelligen Charakter der offenen und kostenlosen Angebote werden auch eher schwach organisierte Kinder und Jugendliche aus sozialen und gesellschaftlichen Randgruppen erreicht.
Sport wirkt nicht automatisch präventiv, erzieherisch, gesundheitsfördernd, integrativ oder sozial. Vielmehr bedarf es eines dauerhaften Engagements, differenzierter Programme und einer aktuellen und flexiblen Auseinandersetzung mit verschiedenen Zielgruppen, um die positiven Einflüsse des Sports nutzen zu können.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass durch spezifisch initiierte, pädagogisch eingebettete und nachhaltig geplante Sportangebote die Ansprache von Gruppen mit vielschichtigen Problemlagen gelingt. Sport kann somit mit all seinen positiven Effekten auch bei Personen wirksam werden, die von vielen Seiten als schwer erreichbar charakterisiert werden.

Ziele des Gemeinschaftserlebnis Sport sind unter anderem:

 
  Gewaltprävention - Vorbeugung und Intervention bei Jugend(gruppen)gewalt.  
  Gesundheitliche Prävention - Bewegung und Sport im Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen verankern  
  Förderung von Toleranz, Respekt und Sensibilisierung für eine Vielfaltskultur.  
  Beitrag zu mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit - vor allem in der Lebenswelt von benachteiligten Kindern und Jugendlichen.  
  Hinführung zu sozial kompetentem Verhalten.  
In Sachen Präventionsarbeit in der Landeshauptstadt Stuttgart ist das GES stolzer Träger mehrerer Präventionspreise:

2012: Zweiter Platz beim Präventionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart mit "Basketball um Mitternacht"
2015: Gewinner des Präventionspreises der Landeshauptstadt Stuttgart mit "Wehr dich mit Köpfchen"
2017: Gewinner in der Kategorie "Prävention und Integration" mit "Nachtaktiv"


Website: www.gemeinschaftserlebnis-sport.de/
Gemeinschaftserlebnis Sport
 
 
Theater Q-rage
 

Das Theater Q-rage wurde 2004 von Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger gegründet.
Das Besondere am Theater Q-rage ist das Präventionstheater, welches das Publikum auf der emotionalen Ebene anspricht, zum Mitfiebern und zur Identifikation mit den Bühnenfiguren und den gespielten Szenen einlädt. Zunächst entsteht die Chance über das Theaterstück zu sprechen, indem das Publikum Position bezieht, seine Meinung zu der Handlung äußert, um schlussendlich bei der Lebenswelt und den Themen der Jugendlichen zu landen.
Das Theater Q-rage ist mit seinen sechs Präventionstheaterstücken, in ganz Baden-Württemberg an Schulen, Jugendeinrichtungen und auch Kindergärten unterwegs:

"Total vernetzt und alles klar!?" - Moderne Medien - Gefahren im Netz. Von What's App &Co. (Zielgruppe: Klasse 5-6)

"Grenzbereiche" - Grenzen wahrnehmen, setzten und akzeptieren. Sexualpädagogik. (Zielgruppe: Klasse 8-9)

"Ein Theater um die Liebe#" - Liebe, Partnerschaft, Sexualität, Verhütung und Verantwortung. (Zielgruppe: Klasse 8-9)

"Achtung?!" - Radikalisierung von Jugendlichen am Beispiel Rechtsextremismus und Salafismus. (Zielgruppe: Klasse 9-10)

"Zivilcourage - wir, hier und jetzt!" - Training von Zivilcourage durch Theaterszenen und verdecktes Theater im öffentlichen Raum. (Zielgruppe: ab Klasse 7 altersoffen)

"Pepino im Dschungel der Gefühle" - Selbstwert, Gefühle, Kommunikation. Gesundheitsförderung und Suchtprävention. (Zielgruppe: Kindergarten und Klasse 1-2)

Website: www.q-rage.de/index.php

Q-rage
 
 
Lagaya
 

LAGAYA e.V ist der Trägerverein für die gleichnamige Frauen-Sucht-Beratungsstelle LAGAYA. Der Verein bietet verschiedene Hilfsangebote für Frauen und Mädchen an. Neben den vielfältigen Angeboten der Beratungsstelle LAGAYA, gehören das Betreute Wohnen MARA (für drogenabhängige und substituierte Frauen), WILMA (für Frauen nach dem Ausstieg aus der Prostitution) sowie KAIRA (Betreutes Wohnen für Frauen mit Essstörungen) und die Beratungs-und Präventionsfachstelle Mädchen.Sucht.Auswege (Flexible Suchtberatung und Prävention für Mädchen und junge Frauen von 10-21 Jahren) dazu. Bei LAGAYA e.V. engagieren sich Hauptamtliche Fachfrauen und Honorarkräfte um Frauen und Mädchen mit Suchtproblemen aller Art - z.B. Konsum illegaler Drogen, Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol, Medikamentenabhängigkeit, Essstörungen und/ oder Mediennutzung- ein passendes Unterstützungsangebot anbieten zu können. Letzterem wird derzeit durch das neu ins Leben gerufene Präventionsprojekt "MIA_Medien_ich_und_Andere(s)" Rechnung getragen. Dieses soll den Mädchen und jungen Frauen die Möglichkeit geben ihre Mediennutzung zu reflektieren und ggf. alternative Handlungsmuster zu entwickeln.
LAGAYA bietet Mädchen und Frauen die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen alle Sucht- und Identitätsbezogenen Fragen für sich zu klären.
Auch weibliche Angehörige von sucht- kranken/ gefährdeten Familienmitgliedern finden bei LAGAYA e.V. Unterstützung.

Website: www.lagaya.de/

Lagaya
 
 
Präventionsprojekt "mit Spaß und Spiel gegen Drogen und Gewalt"
 

Zum vierten Mal startete am 15. November 2017 das Präventionsprojekt "Mit Spaß und Spiel gegen Drogen und Gewalt" für Schülerinnen und Schüler in Stuttgart.
21 Klassen verschiedener Schulen haben sich in den vergangenen Wochen für das Fußballturnier zur Auftaktveranstaltung in der Jörg-Ratgeb-Schule in Neugereut angemeldet.
"Mit Spaß und Spiel gegen Drogen und Gewalt" ist ein gemeinsames Präventionsprojekt des Polizeipräsidiums Stuttgart, des VfB Stuttgart und des Staatlichen Schulamts, das auf Initiative des VfB Stuttgart erstmals im Jahr 2000 in Stuttgart veranstaltet wurde.
Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 der Stuttgarter Schulen.
Neben dem Fußballturnier vermitteln Polizeibeamtinnen und -beamte in den darauffolgenden Monaten in drei Unterrichtseinheiten zusammen mit dem Fanbeauftragten des VfB Stuttgart, Peter Reichert, folgende Inhalte zur Drogen- und Gewaltprävention

- Sensibilisierung hinsichtlich der Themen Drogen und Gewalt, -
- Aufzeigen möglicher Konsequenzen,
- Stärkung des Unrechtsbewusstseins,
- Reduzierung der Jugendgewalt,
- Verbesserung von Teamfähigkeit und sozialer Integration und Motivation zu Vereinsarbeit.

Ein Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler wird die Abschlussveranstaltung im Rahmen eines Bundesligaheimspiels des VfB Stuttgart sein, zu der alle beteiligten Klassen sowie die Lehrkräfte eingeladen werden.
Zu den Zielsetzungen des Projekts gehören die Reduzierung der Jugendkriminalität, die Stärkung sozialer Kompetenz sowie die Verbesserung von Teamfähigkeit und Motivation zu Vereinsarbeit.

 
 
Exploratory Walks - Stadt-Detektive unterwegs
 

"Exploratory Walks", hier im Konzept der "Stadt-Detektive" sind Stadtteilbegehungen, welche eine zentrale Methode zur Erforschung des Sozialraums aus der subjektiven Perspektive von Kindern und Jugendlichen darstellen. Dabei steht die Erkundung von öffentlichen Räumen wie Spielplätzen, Straßen, Plätzen, Wegen etc. im Mittelpunkt. Die Kinder zeigen Erwachsenen Orte, die sie bevorzugen oder meiden.

An einem Pilotprojekt unter Leitung der Kinderbeauftragten der Landeshauptstadt Stuttgart beteiligten sich die Kommunale Kriminalprävention Stuttgart, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg und der Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart, um Kinder in ihrem Sozialraum zu begleiten.

Die Kinder als "Stadt-Detektive" zeigten den erwachsenen, pädagogisch geschulten Begleitpersonen dabei, welche Orte sie als unsicher erachteten und welche sie eher meiden.

Gründe für das Meidungsverhalten und die Unsicherheitsgefühle waren vor allem Vandalismus, herumliegender Müll oder illegale Graffiti.

Das Konzept der "Stadt-Detektive" soll nach und nach auch in anderen Stadtbezirken von Stuttgart durchgeführt und die ermittelten Problemfelder behoben werden.

Informationen bei:
Landeshauptstadt Stuttgart
Kommunale Kriminalprävention
Herr Belgardt
Tel.: 0711/216-60632
E-Mail: kriminalpraevention@stuttgart.de
Exploratory Walks: Figur Detektiv
 
 
Publikationen
 

Vorstellung des Flyers des Kultusministeriums - "Wer's glaubt wird selig!?"

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport berät und informiert in diesem Flyer über fragwürdig religiös-weltanschauliche Angebote. Den Leser erwarten eine illustrierte Checkliste für unseriöse Angebote, ein sehr ausführlicher Leitfaden über Möglichkeiten den Betroffenen zu helfen, Präventionsmaßnahmen, sowie Kontaktdaten möglicher Beratungsstellen.

Kostenlose Flyer erhalten Sie beim Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, der Koordinationstelle sog. Sekten und Psychogruppen, sowie bei der Kommunalen Kriminalprävention Stuttgart.

zum PDF "Wer's glaubt wird selig!?"

Wer's glaubt wird selig!?
 
 
Bundesweite Institutionen
 
Pufii

Pufii.de ist die zentrale Informationsplattform für die Themen Integration und Prävention. Hier werden Sie täglich über aktuelle Neuigkeiten, Aktivitäten und Entwicklungen im Bereich Integration und Prävention, informiert. Des Weiteren besteht die Möglichkeit einen wöchentlichen Newsletter zu abonnieren, der Sie jeden Freitag in Deutsch und in Englisch über die aktuellen Themen der Woche informiert. Hierbei werden Sie auf neue Initiativen, kommende Veranstaltungen, Förderprogramme sowie Publikationen hingewiesen.

Website: pufii.de/


Polizei für Dich

Die Polizeiliche Kriminalprävention ist seit mehreren Jahren mit einem Online-Angebot für Kinder und Jugendliche präsent: Unter der Adresse www.polizeifürdich.de finden junge Nutzer zwischen zwölf und 15 Jahren umfangreiche Informationen über jugendspezifische Sicherheits- und Präventionsthemen wie beispielsweise Gewalt, Diebstahl, Handy-Smartphone-Internet, Drogen oder Sachbeschädigung.
Außerdem bietet die Seite fundierte Rechtsinformationen und erklärt unter anderem, wie ein Strafverfahren abläuft. Darüber hinaus erhalten die Nutzer Informationen über die Aufgaben der Polizei sowie über Hilfeangebote; eine Suchfunktion und ein ausführliches Glossar ergänzen das Angebot.

Unter www.polizei-beratung.de kann sowohl "jung" als auch "alt" aktuelle Informationen rund um die Polizeiliche Kriminalprävention abrufen. Hier gibt es auch Informationen für spezielle Personengruppen, wie z.B. Lehrkräfte, Eltern, Senioren.

Website: www.polizeifürdich.de
 
 
Termine
 
"Hallo Oma ich brauch' Geld!"

Termine:
 
  Donnerstag, 15.03.2018, 15.00 Uhr, Nord, Polizeirevier 2, Lehrsaal, Wolframstraße 36  
 
  Sonntag, 18.03.2018, 16.30 Uhr, Hedelfingen, Bügrerhaus Alte Schule, Rohracker, Tiefenbachstraße 4  

Änderungen vorbehalten: Bitte informieren Sie sich im jeweiligen Bürgerbüro.

Website: www.stuttgart.de/enkeltrick



Stuttgarter HEIMAT-Tage vom 12. bis 23. März 2018


Zum dritten Mal in Folge finden in Stuttgart unter dem Titel HEIMAT die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.
Mit einem groß angelegten Programm für Schulklassen, Jugendliche und junge Erwachsene, für Fachpublikum, Multiplikator*innen, Mitarbeitende von Unternehmen, Verwaltungen und Initiativen und nicht zuletzt auch der breiten Öffentlichkeit wollen wir ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und für ein demokratisches Miteinander in unserer Stadt setzen.
Einen Schwerpunkt des Programms bilden die pädagogischen Angebote an den Vormittagen für Schulklassen, Jugendliche und junge Erwachsene. In verschiedenen Workshops, Stationenspiel oder Projekttagen können sich Kinder und Jugendliche interaktiv mit Themen wie Rassismus, Geschlechtervielfalt, Flucht und Migration, Toleranz und Akzeptanz auseinandersetzen.
 
  Programmheft: heimat-wochen.de/  
  Website: www.stadterkundungen-stuttgart.de/  
Theaterstück 'Hallo Oma ich brauch Geld!'
 
 
Yezidische Jungs in BW
 

Das Modellprojekt "Yezidische Jungs in BW" fördert die Stärkung von besonders schutzbedürftigen männlichen Jugendlichen und die Vermittlung positiver Männerbilder. Im Zuge des "Sonderkontingents für besonders schutzbedürftige Frauen und Kinder aus dem Nordirak" hat das Land Baden-Württemberg eintausend Personen aus dem Nordirak aufgenommen. Durch die genozidalen Angriffe des IS auf die Yeziden sind vor allem Ehemänner und Väter ermordet
worden. Den männlichen Minderjährigen fehlen daher männliche
Bezugspersonen, an denen sie sich orientieren können.
Hier setzt das Projekt an und geht mit den Teilnehmenden einen wichtigen Schritt hin zu neuen Perspektiven.
Auf folgender Website können Sie sich näher zu dem Projekt informieren und den Flyer einsehen:

 
  Website: insideoutnow.de/  
 
 
Sonstiges
 
ZDF-Reportage

Die Multi-Kulti-Macher   -   Wie Integration gelingen kann


Wie Integration gelingen kann, wird anhand zweier Beispiele, in einer aktuellen ZDF-Reportage veranschaulicht. "plan b" zeigt die verschiedenen Strategien, die Multi-Kulti in Mechelen und Stuttgart zum Erfolg geführt haben.

Das Video ist bis zum 24. Mai 2018 , um 18:35 Uhr, auf folgender Website verfügbar:

www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-die-multi-kulti-macher-100.html
 
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Referat Prävention
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70376 Stuttgart

Ansprechpartner:Gregor Belgardt
Telefon: 0711 216-60632
Email: kriminalpraevention@stuttgart.de
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