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Ausgabe Nr. 2 2018
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  Inhaltsverzeichnis
  » Polizeiliche Kriminalstatistik 2017 vorgestellt
  » Jetzt anmelden: "Mit Mir Nicht!", Selbstbehauptungskurs für Frauen ab 18 Jahren
  » Projekttagsangebote Stadtjugendring Stuttgart
  » PengA - Berufliche Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit
  » My Parti Klick
  » Neue Anti-Graffiti-Seite des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart
  » NERO - Meine Rechte? Mein Ausweg!
  » Seniorsurfer
  » Öffentliche Ausschreibung des Europäischen Sozialfonds
  » Fördermittel Medienpädagogik ausgeschrieben
  » Deutscher Präventionstag
  » 9. Internationale Cities for Mobility Kongress
 
 
Polizeiliche Kriminalstatistik 2017 vorgestellt
 
Im April 2018 stellte Polizeipräsident Franz Lutz die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2017 vor.

Die Gesamtzahl der Straftaten sank auf einen Wert von 54.255. Was bedeutet das für eine Großstadt? Unter den Städten, die mehr als 500.000 Einwohner zählen, ist es ein Indikator dafür, dass Stuttgart eine der sichersten deutschen Großstädte ist.

Die gesamte Statistik steht online auf dem Internetauftritt des PP Stuttgart zur Verfügung.

PKS Stuttgart 2017

 
 
Jetzt anmelden: "Mit Mir Nicht!", Selbstbehauptungskurs für Frauen ab 18 Jahren
 

Speziell für Frauen ab 18 Jahren werden ab Juni 2018 Selbstbehauptungsrainings (keine Selbstverteidigung) angeboten, die ihr Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum steigern sollen.
Der Kurs von je zwei Veranstaltungen à 2,5 Stunden findet abends an vorerst drei Örtlichkeiten in Stuttgart statt und wird vom Referat Prävention beim Polizeipräsidium Stuttgart und einem Konflikttrainer durchgeführt.
Das Projekt wird vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg und der Abteilung Individuelle Chancengleichheit für Frauen und Männer bei der Landeshauptstadt Stuttgart gefördert und daher zurzeit kostenlos angeboten!

Termine:

 
  Mittwoch, 6. Juni und Mittwoch, 13. Juni 2018, 19 bis 21.30 Uhr, Zehntscheuer Zuffenhausen, Saal EG  
 
  Dienstag, 9. Oktober und Dienstag, 16. Oktober 2018, 19 bis 21.30 Uhr, Rathaus Stuttgart - Kleiner Sitzungssaal
 
 
  Donnerstag, 28. März und Donnerstag, 4. April 2019, 19 bis 21.30 Uhr, Alte Kelter Vaihingen  


Kapazität:
22 Teilnehmerinnen (bei Überbuchung entscheidet der Eingang der Anmeldung)


Kontakt und Anmeldung:
Polizeipräsidium Stuttgart, Referat Prävention

Telefon: 0711/8990-1214 oder -1205
E-Mail: stuttgart.pp.praevention@polizei.bwl.de

 
 
Projekttagsangebote Stadtjugendring Stuttgart
 
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Zivilcourage, Bezüge zwischen Geschichte und Gegenwart

Bei dem Projekttag "Nur Mut?!" handelt es sich um ein vierstündiges Angebot, welches die Themen "Widerstand damals" und "Zivilcourage heute", behandelt.

Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt, bei der die Jugendlichen in Kleingruppen auf gemeinsame Spurensuche gehen, gibt einen Einblick in die kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus.

Anschließend steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Folgende Fragen werden mit den Kindern diskutiert: Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft?

In praktischen Übungen werden sie außerdem zu zivilcouragiertem Handeln im Hier und Jetzt ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

Der Projekttag wird vom Stadtjugendring Stuttgart e.V. in Kooperation mit dem "Team meX", einem Projekt der Landeszentrale für politische Bildung und des Landesamtes für Verfassungsschutz, durchgeführt.

Homepage Stadtjugendring

 
 
PengA - Berufliche Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit
 

Um Menschen vor Straftaten zu schützen ist auch die Arbeit mit den Tätern erforderlich. Vor allem junge Menschen, die Straftaten begangen haben, dürfen nicht stigmatisiert werden, denn dadurch erhöht sich nur die Gefahr, dass sie auch später kriminelle Taten begehen.

Seit 2002 ist die gemeinnützige Gesellschaft für Schulungen und berufliche Reintegration mbH (SBR gGmbH) Träger des Projekts PengA - Berufliche Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit.

Das Ziel des Angebots ist es, straffällige Jugendliche, die zur Tatzeit bis unter 21 Jahre alt waren, in der Zeit der Ableistung ihrer Arbeitsstunden zu begleiten, um eine positive Zukunftsprognose zu sichern.

Der Kontakt während der Ableistung wir daher genutzt, um die Teilnehmer auf ihre beruflichen Perspektiven hin zu beraten und in Ausbildung, Arbeit oder weiterführende Bildungs- und Förderangebote zu vermitteln, sowie Unterstützung, wenn der direkte Einstieg in ein Berufs- und Erwerbsleben erschwert oder nicht möglich ist.

PengA - Berufliche Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit

Homepage SBR gGmbH

 
 
My Parti Klick
 

Viele junge Geflüchtete sind in Ländern sozialisiert, in welchen oftmals eine konservative Weltanschauung gelehrt und praktiziert wird und in denen teilweise religiös und traditionell begründete Rollenzuschreibungen und Werte gelebt werden. Dies kann in der auf Gleichberechtigung und Freizügigkeit ausgerichteten deutschen Gesellschaft zu Konflikten führen.

Hier will die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg mit ihrem muslimischen Hintergrund und säkularen Vordergrund ihre integrationspolitische Verantwortung mit Brückenfunktion wahrnehmen.

Im Projekt befördert die Türkische Gemeinde mit ihren interkulturellen und religiösen Zugängen einen mobilen Werte-Bildungs-Dialog durch Begegnung mit jungen Geflüchteten mittels neuer Formen der Partizipation. In Standortgruppen überall im Raum Stuttgart werden verschiedene Themenbereiche erarbeitet und die Ergebnisse medial aufbereitet und geteilt.

Dabei spielen die neuen sozialen Medien eine große Rolle, denn so ist die Vielfalt und Beteiligung für die teilnehmenden Jugendlichen jederzeit nur "einen Klick entfernt".

"My Parti Klick"

 
 
Neue Anti-Graffiti-Seite des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart
 

Für viele Menschen sind Graffiti im Stadtbild ein Ärgernis. Vor allem aber, wenn die Schriftzüge, Bilder oder Namenskürzel, sogenannte Tags, plötzlich auf der eigenen Hauswand oder auf dem Garagentor prangen. Neue Graffiti müssen so schnell wie möglich entfernt werden, um langfristige Erfolge zu erzielen.

Der Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart hat ein neues Internetangebot, das Betroffene informieren soll, aber auch für Eltern, Lehrer und Sprayer selbst interessant sein dürfte.

Graffiti-Seite des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart

 
 
NERO - Meine Rechte? Mein Ausweg!
 

Das Stuttgarter Netzwerk engagierter Rechtsanwälte für Opferschutz, kurz "Nero" versteht sich als erste Anlaufstelle zu rechtlichen Fragen für Opfer und Zeugen von Sexualdelikten und anderen Gewaltstraftaten. Ziel ist es unbürokratisch über Opferrechte aufzuklären, Wege zu verkürzen und Richtungen zu weisen.

Hier bekommt man schnell, persönlich, kostenlos und anonym Hilfe zu folgenden Fragen:

 
  Soll ich eine Strafanzeige machen?  
  Welche zivilrechtlichen Schutzmaßnahmen gibt es?  
  Welche Unterstützung kann ich im Gerichtsverfahren bekommen?  
  Welche Opferschutzmaßnahmen gibt es?  
  Wie läuft ein Gerichtsverfahren ab?  
  Was wird von Opfern, Zeuginnen und Zeugen erwartet?  
  Kann mich jemand zur Aussage begleiten?  
  Kann ich kostenlos einen Anwalt haben?  
Prävent Sozial
 
 
Seniorsurfer
 

Das Internet wird im Alltag immer wichtiger. Es bietet nicht nur Informationen an, sondern ist ein wichtiges Medium, um Bankgeschäfte, Reisebuchungen, Bestellungen und vieles mehr vorzunehmen.

Das Stadtmedienzentrum bietet speziell für ältere Menschen Beratungen unter der Bezeichnung "Seniorsurfer" an.

Jeden Montagvormittag, 10 bis 13 Uhr, trifft sich im Stadtmedienzentrum Stuttgart am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg eine aufgeschlossene, interessierte Seniorenrunde zum Surfen oder um sich über das Thema Computer und Internet zu informieren.

Seniorsurfer

 
 
Öffentliche Ausschreibung des Europäischen Sozialfonds
 

Um Fördermittel für ein Sozialprojekt zu erhalten, können sich ab sofort alle interessierten Institutionen beim Referat Soziales und Integration bei der Landeshauptstadt Stuttgart bewerben.

Im Fokus der Ausschreibung des ESF stehen dabei Projekte zur

-      Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und der Teilhabechancen von Menschen, die besonders von Armut und Ausgrenzung betroffen sind

-      Vermeidung von Schulabbrüchen und Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit

Der ESF-Förderanteil an der öffentlichen Finanzierung der Projekte soll zwischen 35 % und 50 % liegen. Bewilligt werden nur Projekte, deren förderfähige Gesamtkosten einen Betrag von 30.000 Euro nicht unterschreiten und die eine Förderung für mindestens 10 Teilnehmer beinhalten.

Informationen zur Ausschreibung:
https://stuttgart.de/esf-bundesprogramme

Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018

Ansprechpartnerin: Frau Isabel Lavadinho


 
 
Fördermittel Medienpädagogik ausgeschrieben
 

Der Ideenwettbewerb Baden-Württemberg "Idee-BW" fördert Einzelprojekte und Initiativen, die die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken.
Die Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2018 eingereicht werden, alle Informationen und die Antragsunterlagen befinden sich unter

www.idee-bw.de/de/startseite/einreichung/

Kontakt: Ulrike Karg
Geschäftsstelle Kindermedienland Baden-Württemberg
Unit Medienprojekte und Services

MFG Baden-Württemberg
Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Tel +49 (0)711-90715-311
Fax +49 (0)711-90715-350
E-Mail: karg@mfg.de

 
 
Deutscher Präventionstag
 
Am 11. und 12. Juni findet in Dresden der 23. Deutsche Präventionstag (DPT) unter dem Motto "Gewalt und Radikalität" statt.

Auch Partner der "Stuttgarter Sicherheitspartnerschaft" werden daran vertreten sein. Dabei wird Ordnungsbürgermeister Dr. Martin Schairer zusammen mit der Geschäftsführerin des Europäischen Forums für Urbane Sicherheit (EFUS) Elizabeth Johnston einen Vortrag über "Ein Bekenntnis zu mehr europäischem Austausch und Kooperation" halten.

Außerdem wird sich das Stuttgarter Präventionsprojekt "X-Games" der Fach- und Beratungsstelle Inside-Out und des Polizeipräsidiums Stuttgart präsentieren.

Deutscher Präventionstag

 
 
9. Internationale Cities for Mobility Kongress
 

Unter dem Titel "Neue Mobilität und die Transformation von Städten" wird der 9. Internationale Cities for Mobility Kongress vom 17. bis 19. Juni 2018 im Stuttgarter Rathaus stattfinden. Die Veranstaltung richtet sich an kommunale und regionale Entscheider, Fachleute aus den Bereichen Mobilität, Verkehr und Stadtplanung, sowie an Unternehmen, Wissenschaftler und Praktiker aus der Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft. Bei der Veranstaltung stehen im Mittelpunkt die Mobilitätstrends und deren Einfluss auf die Schaffung von lebenswerten, städtischen Räumen. Dabei stehen Innovationen und Experimente, wie beispielsweise die temporäre Nutzung des öffentlichen Raums durch Bürger, wie auch nachhaltige Stadtgestaltung - und Stadtplanung im Vordergrund. Weitere Themen, die beim Kongress zur Diskussion stehen, sind neue Konzepte für die Entwicklung des Nahverkehrs in Städten (wie z.B. On-Demand Mobilität), Innovationen in der City-Logistik und der Auf- und Ausbau von Sharing-Modellen.

Mehr erfahren Sie unter:

 
  www.cities-for-mobility.net  
Sie können sich auch ab sofort für den Kongress anmelden unter:
 
  www.cities-for-mobility.net/congresses/register/  
 
Impressum
Landeshauptstadt Stuttgart
SOS-KKP
Marktplatz 1
70173 Stuttgart

Polizeipräsidium Stuttgart
Referat Prävention
Löwentorbogen 9a
70376 Stuttgart

Ansprechpartner:Gregor Belgardt
Telefon: 0711 216-60632
Email: kriminalpraevention@stuttgart.de
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