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Ausgabe Nr. 2 2019
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"Sicher zu Fuß zur Schule" Aktionswochen
 

Seit 2016 bietet das Staatliche Schulamt, die Landeshauptstadt Stuttgart mit Unterstützung durch das Polizeipräsidium Stuttgart das Projekt "Sicher zu Fuß zur Schule" an.

Das Prinzip des Projektes ist einfach:
Die Schulkinder bekommen für jeden Tag, an dem sie gelaufen sind einen Belohnungspunkt. Am Ende der Aktionswoche werden die Klassenlisten ausgewertet. Die Klasse mit den meisten gesammelten Punkten gewinnt einen Preis: Beispielsweise einen gemeinsamen Ausflug, der auch die Klassengemeinschaft stärken soll.  

In diesem Jahr werden zum ersten Mal die Lauftstrecken der Schulkinder gezählt - es wird also spannend, an welcher Schule die meisten Kilometerzahlen zusammenkommen.

Die Aktionswochen finden in diesem Jahr vom 08.04 - 12.04.19 und vom 06.05. - 10.05.19 statt.

Bei den Anmeldungen lässt sich eine kontinuierliche Steigerung erkennen. In diesem Jahr werden mit 35 teilnehmenden Schulen und rund 9400 laufstarken Schülerinnen und Schüler gerechnet.

Ansprechpartner
Andreas Passauer
E-Mail: andreas.passauer@stuttgart.de

Staatliches Schulamt

Bebelstraße 48
Tel.: 0711/ 6376 - 104/108

Sicher zur Fuß zur Schule
 
 
Sicherheit im ÖPNV
 
Die SSB hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, damit die Fahrgäste während der Fahrt und an den Haltestellen sicher sind. Zu den Vorkehrungen gehören u.a.:

Fahrerruf / Taxiruf
Den Knopf im Türbereich der Stadtbahn können Fahrgäste jederzeit drücken. Beispielsweise, wenn sie Informationen wünschen oder Hinweise geben wollen. Das SSB-Fahrpersonal erhält ein optisches und akustisches Zeichen.
Ab 20 Uhr können Fahrgäste über den Fahrerruf ein Taxi zu einer von über 50 Haltestellen anfordern. Der Fahrgast meldet seinen Taxi-Wunsch gleich nach dem Einstieg bei dem SSB-Fahrpersonal; dabei nennt er die gewünschte Haltestelle und ihren Namen. Für die Taxifahrt gilt der übliche Taxitarif.

Frauen-Nacht-Taxi

Wenn weibliche Fahrgäste ab 20 Uhr alleine unterwegs sind, können sie ein Frauen-Nacht-Taxi bestellen. Für jede Fahrt mit dem Frauen-Nacht-Taxi übernimmt die SSB einen Anteil von 5,- Euro, d.h. der zu entrichtende Taxitarif wird um diesen Betrag verringert. Der Fahrgast sollte deshalb ausdrücklich ein Frauen-Nacht-Taxi auf seinen Namen verlangen.

Notmelder und Notbremse
Die Sicherheitseinrichtungen in der Stadtbahn finden die Fahrgäste an den Türen. Im Notfall können sie den waagerechten roten Hebel betätigen, der eine direkte Sprechverbindung zum Fahrpersonal aufschaltet. Wenn sich die Stadtbahn dann noch im Haltestellenbereich befindet, wird sie bis zum Stillstand abgebremst. Zwischen den Haltestellen fährt sie bis zur nächsten Haltestelle.

Notausstieg
In der Stadtbahn ist der Notausstieg über die Türen möglich. Wird der rote senkrechte Hebel gezogen, bremst die Stadtbahn im Haltestellenbereich bis zum Stillstand ab. Auch hier gilt: Zwischen den Haltestellen wird bis zur nächsten Haltestellen durchgefahren. Vorsicht: Die Türen lassen sich dabei aufdrücken. Also keinesfalls gegen die Türen lehnen.
In den Bussen ist der Notausstieg über die Türen bzw. die Fenster möglich. Über den Türen befindet sich ein roter Nothahn. Außerdem gibt es Dachluken als Notausstieg. Beim Ausstieg über die Dachluke im Bus müssen Fahrgäste die Schutzfolie durchtrennen und den Nothahn betätigen. Um über die Fenster auszusteigen, müssen diese mit dem kleinen, roten, zwischen den Fenstern angebrachten Nothammer die Scheiben eingeschlagen werden.

Weitere Sicherheitsmaßnahmen (wie Halt auf Wunsch, Kameras, etc.) werden im nächsten Newsletter der Kommunalen Kriminalprävention vorgestellt.


Ansprechpartner

Philipp Hirschel (
Security-Koordinator,
Stabsbereich Betriebsleiter)
Tel.: 0711 / 7885-8601
E-Mail: philipp.hirschel@ssb-ag.de




Notausstieg Melder SSB Notrufsäule
 
 
Workshop "Rangeln & Raufen"
 

Ein Workshop des Kindersportvereis e.V., welcher zur Persönlichkeitsbildung der Kinder beitragen soll und einen Einblick in den Kampfsport gewähren soll. Im Workshop lernen die Kinder, ihre Kräfte miteinander zu messen und sich zu respektieren.

Wo und Wann?


Wann: Ab 17.09.19 immer dienstags von
17:45 - 18:30 Uhr
Wo: Hegel-Gymnasium (Gymnastikhalle)
Krehlstraße 65
70563 Stuttgart
S-Vaihingen

Interesse an einer Anmeldung?

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt (Mindestteilnehmeranzahl: 8). Die Kosten pro Kurs betragen 40,00 ? für Mitglieder des Vereins und für Nichtmitglieder 50,00 ?.

Hier können Sie das Anmeldeformular herunterladen:
www.kindersportverein.de/workshop/kurs1/

Es sind weitere Angebote für Kinder in Planung, über die der Kindersportverein gerne bei Interesse Auskunft gibt.

Ansprechpartnerin

Chirine Schmid
Tel.: 0711 / 22964620
Fax: 0711 / 22964616
E-Mail: info@kindersportverein.de

Logo Kindersportverein Durchführung Rangeln und raufen
 
 
Frauen helfen Frauen e.V.
 

An die Beratungsstelle Beratung & Information für Frauen (BIF) des Vereins Frauen helfen Frauen Stuttgart können sich Frauen wenden, die von häuslicher Gewalt oder Stalking betroffen sind oder waren.

Das Angebot der Fraueninterventionsstelle (FIS, in Doppelträgerschaft mit der Landeshauptstadt Stuttgart) ist auf die Bedürfnisse von Frauen nach einem Polizeieinsatz und einem Wohnungsverweis ausgerichtet.

Mehr erfahren Sie unter:

 
  BIF: www.fhf-stuttgart.de/bif.html  
  FIS: www.fhf-stuttgart.de/fis.html  

Sie finden bei Frauen helfen Frauen e.V. folgende Angebote:
 
  Beratung (telefonisch, persönlich oder online: fhf-stuttgart.beranet.info/ ) und Unterstützung in Krisen  
  Informationen (bspw. über rechtl. und finanzielle Möglichkeiten)  
  Wenn möglich, Begleitung zu Gerichtsverhandlungen, Ämtern und Arztbesuchen  
  Paargespräche in Kooperation mit der Fachberatung Gewaltprävention  
  Kostenlose Rechtsberatung durch Anwältinnen (jeden 3. Donnerstag im Monat, nach Anmeldung)  
  Prävention und Öffentlichkeitsarbeit (Bspw. Infoveranstaltungen und Vorträge von Fachkräften für 1. Die Öffentlichkeit und 2. Für Personen, die mit betroffenen Frauen zu tun haben (z. B. Polizeibeamte/-innen)  
Frauen helfen Frauen Logo
 
 
Konex - das Kompetenzzentrum gegen Extremismus
 

Das Konex ist das beim Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg angesiedelte Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg bietet getreu dem Slogan: "Gemeinsam gegen Extremismus" zusammen mit seinen Netzwerkpartnern Informationen und Beratung gegen religiös und politisch motivierten Extremismus an.
Es vermittelt Expertenwissen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für alle relevanten Akteure.

Im aktuellen Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung (2016 - 2021) wurde die Zuständigkeit über das ursprüngliche Aufgabenfeld "Bekämpfung des islamistischen Terrorismus" hinaus auf sämtliche Extremismusformen erweitert.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konex möchten durch Präventionsarbeit für unterschiedliche Zielgruppen die Sensibilisierung für das Thema Extremismus steigern und Radikalisierungen frühzeitig verhindern. Ein weiteres Ziel ist die gezielte Intervention radikalisierte Menschen erreichen, die sich aus extremistischen Szenen lösen wollen.
Die Angebote des Konex können Sie in den weiteren Themenblöcken entnehmen.

Für allgemeine Anfragen ist das Konex wie folgt zu erreichen:

Anschrift:


Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg
konex Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg
Postfach 10 34 65
70029 Stuttgart

ALLGEMEINE AUSKÜNFTE:  0711|279-4556
konex@im.bwl.de

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Konex - Landesbildungszentrum Deradikalisierung
 

Das beim Konex angesiedelte Landesbildungszentrum Deradikalisierung (LBZ Derad) entwickelt im Bereich der Extremismus- und Radikalisierungsprävention Weiterbildungskonzepte für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte und führt zielgruppenorientierte, ein- bis mehrtägige Aus- und Fortbildungen in allen Extremismusbereichen durch.

Die Schulungen sind darauf ausgerichtet, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrem beruflichen Umfeld als Ansprechpersonen im Bereich der Erkennung und Deutung von extremistischen Anzeichen und Bestrebungen fungieren können. So wurden beispielsweise Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus ganz Baden-Württemberg in einer mehrtägigen Schulung im Phänomenbereich Extremismus durch das LBZ Derad fortgebildet.

 
 
Konex - Ausstiegsberatung
 

Das konex bietet zudem derzeit speziell Ausstiegsberatung in den Bereichen Rechtsextremismus und Islamismus an. Die jeweilige Hotline ist wie folgt zu erreichen:

AUSSTIEGSBERATUNG RECHTSEXTREMISMUS:  0711|279-4544
AUSSTIEGSBERATUNG ISLAMISMUS:  0711|279-4555
ausstiegsberatung@konex.bwl.de

Dort können Personen, die selbst aus einer extremistischen Szene aussteigen bzw. sich von einer entsprechenden Ideologie distanzieren wollen, sowie auch deren unmittelbares persönliches Umfeld, Auskunft und Hilfe erhalten.
Weitere Angebote zu Linksextremismus und Ausländerextremismus wird es noch in diesem Jahr geben.

 
 
Konex - Projekt "Achtung?!"
 

Darüber hinaus koordiniert das Konex das modular aufgebaute Extremismuspräventionsprojekt "ACHTUNG?!", das landesweit an über 50 Schulen und davon 5 Mal in Stuttgart, durchgeführt wird. Die Auftaktveranstaltung fand am 2. Juli 2018 ebenfalls in Stuttgart statt.

Nähere Informationen hierzu können Sie der folgenden Internetseite entnehmen: https://achtung.polizei-bw.de

Logo Achtung
 
 
Website "Stuttgart gegen Gewalt"
 

Auf der Website können sich bspw. Betroffene und Institutionen über Präventions-, Beratungs- und Unterstützungsangebote zum Thema häusliche Gewalt in Stuttgart informieren.

stuttgart-gegen-gewalt.de/

 
 
STOP - Interventionsverfahren gegen Gewalt
 

Seit dem Jahr 2001 gibt es die "Stuttgarter Ordnungspartnerschaft gegen häusliche Gewalt" (STOP). Seit 2003 wird sie von der Abteilung für individuelle Chancengleichheit koordiniert.

Verschiedene Institutionen und Beratungsstellen arbeiten gemeinsam an einer wirkungsvollen Gewaltprävention und -intervention. Ziel ist der Abbau bzw. die Verhinderung häuslicher Gewalt sowie die zeitnahe Beratung und Hilfestellung für Opfer und Täter/innen nach einem Platzverweis, bei dem der Täter oder die Täterin die gemeinsame Wohnung verlassen muss. Neben dem polizeilichen Einschreiten und der Beratung bilden eine konsequente Strafverfolgung sowie zivilrechtliche Schutzmaßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz die Basis für ein Vorgehen gegen häusliche Gewalt.

stuttgart-gegen-gewalt.de/stop-brintervention.html

 
 
Projekt: Prävention von islamistischen Extremismus in Justizvollzugsanstalten in Baden-Württemberg
 

Die Sozialberatung Stuttgart e.V. erarbeitet in den nächsten drei Jahren ein Konzept für die Prävention von islamistischem Extremismus in Kooperation mit Inside Out e.V. . Die Förderung von "Aktion Mensch" macht dieses Projekt möglich.
In der Kooperation mit zwei Justizvollzugsanstalten soll das Angebot in enger Kooperation mit dem Sozialdienst und dem Allgemeinen Vollzugsdienst, sowie den Anstaltsleitungen umgesetzt werden.

 
  Radikalisierungsprozessen von inhaftierten jungen Menschen in den Justizvollzugsanstalten ist entgegengewirkt  
  Präventionsangebote gegen islamistischen Extremismus sind entwickelt  
  Mit dem KISSeS Ansatz von Dr. Kurt Möller wird Radikalisierungsprozessen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie pauschalisierenden Ablehungskonstruktionen (PAKOs) begegnet  

Ausblick
In den nächsten drei Jahren sind 7 Praxisphasen geplant, in denen jeweils mit ca. 10 Teilnehmern in voraussichtlich zwei Haftanstalten in Baden-Württemberg gearbeitet werden soll. Es sollen Angebote in beiden Vollzugsformen, Untersuchungshaft wie Strafhaft durchgeführt werden. Circa 70 Jugendliche und junge Erwachsene können mit dem Projekt erreicht werden.
 
Sie können dieses Projekt unterstützen in dem Sie sich informieren und spenden.

Hier bekommen Sie mehr Informationen und können mit Ihrer Spende das Projekt unterstützen:

www.sozialberatung-stuttgart.de/formulare/index.php?form_id=11053

Ansprechpartner
Markus Beck
Tel.: 0711/ 9455853-11
E-Mail: beck@sozialberatung-stuttgart.de
Projektplanung Prävention von islam. Exrem. in JVA's BW Aktion Mensch Logo Logo Sozialberatung
 
Impressum
Landeshauptstadt Stuttgart
SOS-KKP
Marktplatz 1
70173 Stuttgart

Polizeipräsidium Stuttgart
Referat Prävention
Löwentorbogen 9a
70376 Stuttgart

Ansprechpartner:Gregor Belgardt
Telefon: 0711 216-60632
Email: kriminalpraevention@stuttgart.de
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