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Landeshauptstadt Stuttgart

Corona-Impfung

Impfungen in Stadtbezirken

Auch im Winter 2022 wird die Corona-Impfkampagne fortgesetzt. Das gemeinsame Ziel der Stadtverwaltung und der Stuttgarter Ärzteschaft ist es, eine höhere Impfquote in Stuttgart zu erreichen. Alle Impfangebote - mit und ohne Termin - finden Sie auf dieser Webseite.

Impfwillige können sich in den Stadtbezirken gegen Corona impfen lassen. Ob Erst‐, Zweit‐ oder Auffrischimpfung – jede Impfung zählt. (Symbolbild)
Auffrischimpfungen: Nach Empfehlung der STIKO können sich alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren, deren zweite Impfung mindestens drei Monate zurückliegt, eine Auffrischimpfung ("Booster") geben lassen.

In Kooperation mit den mobilen Impfteams des Klinikums Stuttgart und der Stuttgarter Ärzteschaft bietet die Landeshauptstadt zahlreiche Impfangebote zum Schutz vor einer Corona-Erkrankung. Geimpft wird nach den aktuellen  Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) (Öffnet in einem neuen Tab).

Alle zugelassenen Impfstoffe sind wirksam und sicher. Die Impfung bietet allerdings keinen hundertprozentigen Schutz. So kann es trotz einer Impfung zu einer Covid-19-Erkrankung kommen. Untersuchungen zeigen aber, dass geimpfte Personen deutlich seltener einen schweren Krankheitsverlauf haben, in der Regel nur leichte Symptome aufweisen oder häufig gänzlich symptomlos bleiben.

Verimpft werden je nach Termin der Wirkstoff BioNTech, Moderna oder Johnson & Johnson. Der neue Impfstoff Novavax wird voraussichtlich Ende Februar in Deutschland zur Verfügung stehen. Wir informieren an dieser Stelle, bei welchen Impfangeboten Novavax auch in der Landeshauptstadt zum Einsatz kommen wird.

Bislang sind 68,3 Prozent der Stuttgarterinnen und Stuttgarter vollständig geimpft (Stand: 23.01.2022). Die Zahlen werden regelmäßig vom Sozialministerium Baden-Württemberg erhoben.

Der schnelle Weg zum Impfschutz

Seit der Schließung der Impfzentren Ende September 2021 ist die Corona-Schutzimpfung sukzessive in die medizinische Regelversorgung übergegangen, wie dies auch bei anderen Impfungen üblich ist. Grundlage ist eine gemeinsame Willenserklärung des Gesundheitsministeriums Baden-Württemberg und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW). Neben den niedergelassenen Hausärzten bieten auch Impfambulanzen und mobile Impfaktionen die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.

Impfambulanzen im Stadtgebiet

In Zusammenarbeit mit der niedergelassenen Ärzteschaft und dem Klinikum Stuttgart bietet die Landeshauptstadt Stuttgart Impfambulanzen an. Dort ist die Erst‐, Zweit‐ und Auffrischimpfung nach entsprechendem Impfabstand möglich,  wie von der STIKO empfohlen (Öffnet in einem neuen Tab). Es liegt in der Verantwortung der impfenden Ärzte, wie sie die Empfehlungen der STIKO vor Ort handhaben. Hilfreich ist es, wenn Sie die erforderlichen Formulare, wie oben beschrieben, ausgefüllt mitbringen.

Weil der Bund die Lieferung des Impstoffs BioNTech bis auf Weiteres eingeschränkt hat, wird in den Impfambulanzen überwiegend der Impfstoff von Moderna bereitgestellt. Deshalb werden die Impfungen bei über 30-Jährigen vermehrt mit dem Impfstoff von Moderna erfolgen.

Impf-Termine der mobilen Teams

Die Landeshauptstadt und das Klinikum Stuttgart bieten weiterhin mobile Impfaktionen an. Die Erst-, Zweit‐ und Auffrischimpfung ist nach entsprechendem Impfabstand möglich,  wie von der STIKO empfohlen (Öffnet in einem neuen Tab). Es liegt in der Verantwortung der impfenden Ärzte, wie sie die Empfehlungen der STIKO vor Ort handhaben. Bitte halten Sie, wenn möglich, Ihre Krankenversichertenkarte bereit zur schnelleren Erfassung der Kontaktdaten. Hilfreich ist es auch, wenn Sie die erforderlichen Formulare, wie oben beschrieben, ausgefüllt mitbringen.

Bei den mobilen Impfangeboten werden je nach Termin BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson verimpft.

Januar

Februar

Hinweis: Die Stadt Stuttgart ist bemüht, diese Übersicht so aktuell wie möglich zu halten. Das Gesundheitsamt erhält die Informationen zu den Vorgehensweisen und Voraussetzungen von den einzelnen Anbietern. Sollte es vor Ort kurzfristig zu organisatorischen Änderungen oder auf externen Internetseiten zu anderen Angaben kommen, bitten wir um Ihr Verständnis.

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