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Landeshauptstadt Stuttgart

Sicherheit

Kommunale Kriminalprävention

Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten zeigt: Stuttgart ist eine der sichersten deutschen Großstädte. Dafür wurden in der Landeshauptstadt erfolgreiche Strukturen geschaffen. Eine Lenkungsgruppe unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters und des Polizeipräsidenten koordiniert die kriminalpräventive Arbeit.

  1. Sicherheitspartnerschaft auf drei Säulen
  2. Schwerpunkte der Stadt
  3. Stark ohne Gewalt
Respekt, Fairness und das Einhalten von Regeln sind Grundvoraussetzungen für den Sport – und auch für ein friedliches Miteinander. Die Stadt Stuttgart nutzt unter anderem Sportprogramm für die Gewaltprävention.

Sicherheitspartnerschaft auf drei Säulen

Die Umsetzung der konzipierten Maßnahmen erfolgt in der Stabsstelle Kommunale Kriminalprävention, beim Referat Prävention des Polizeipräsidiums Stuttgart, sowie dezentral in den Stadtbezirken. Dieses professionelle Handeln wurde mit bürgerschaftlichem Engagement im Förderverein  Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V. und den vielen örtlichen Bürgervereinen und Bürgeraktivitäten verbunden, damit die Sicherheitspartnerschaft auf drei Säulen steht: Bürgerschaft, Rathaus und Polizei.

Das gemeinsame Ziel ist auch weiterhin: Stuttgart soll auf Dauer eine der sichersten Großstädte bleiben, damit sich alle Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft wohlfühlen. Dazu bedarf es einer Fortsetzung der Sicherheitspartnerschaft, die viele erfolgreiche große und kleine Aktionen initiiert hat und bis heute durchführt.

Organigramm der Stuttgarter Sicherheitspartnerschaft.

Schwerpunkte der Stadt

Oberstes Ziel der Kriminalprävention ist es, Straftaten bereits vorab zu verhindern. Entscheidend dafür ist das Informieren von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und weiterer Interessenten über Kriminalitätsphänomene, Vorgehensweisen und Maschen von Straftätern. Dazu gehört auch das Aufzeigen von Maßnahmen, die sich zur Vorbeugung und Verhinderung von kriminellen Ereignissen eignen.

Stuttgart hat sich neun thematische Schwerpunkte für die Kriminalprävention gesetzt.

Stark ohne Gewalt

Besonders wichtig ist die Präventionsarbeit an den Schulen. Das vierstündige Projekt „Stark ohne Gewalt“ richtet sich an Kindern der Klassen 8 und 9 und behandelt die Themen Zivilcourage, Selbstbehauptung und Opferschutz. Durch die Polizei und durch professionell geschulte Konflikttrainer wird vermittelt, in Gewaltsituationen besonnen zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Außerdem wird die Zivilcourage und Selbstbehauptung der Schülerinnen und Schüler gestärkt, um Übergriffen und Mobbing entgegenzuwirken.

Haben Sie Interesse an einer Präventionsveranstaltung „Stark ohne Gewalt“? Dann melden Sie sich per  Mail oder telefonisch bei der  Stabsstelle.

Kontakt

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