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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

OB Kuhn verurteilt Zusammenkunft in einer Shisha-Bar in Zuffenhausen - "Das ist ein absolutes No-Go und wird bestraft"

Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Sonntag, 29. März, mit Unverständnis darauf reagiert, dass sich am Samstagabend zwei Dutzend Personen in einer Shisha-Bar in Zuffenhausen getroffen haben. Solche Verstöße gegen die geltenden Corona-Regeln seien nicht hinnehmbar, betonte er.

OB Kuhn sagte: "Ich verurteile die Ignoranz und Unvernunft mancher Leute aufs Schärfste. Wer sich jetzt noch in Gruppen versammelt und Partys feiert, handelt gegen die Gesellschaft und nimmt in Kauf, dass Menschen schwer krank werden oder sogar sterben. Manch einer findet es vielleicht witzig, die Corona-Verordnung zu umgehen oder heimlich auszutricksen, aber das ist asozial und unanständig all denjenigen gegenüber, die sich an die Verbote zum Schutz der Gemeinschaft halten. Was in der Shisha-Bar in Zuffenhausen geschehen ist, ist ein absolutes No-Go und wird bestraft."

Gleichzeitig lobte der OB alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in der aktuellen Situation umsichtig und solidarisch verhalten: "Wir müssen derzeit leider auf Abstand zueinander gehen, doch genau dadurch halten wir jetzt zusammen. Ich danke jedem, der seinen Teil hierzu beiträgt!"

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart hatten am Sonntag bekannt gegeben, dass sich am Samstagabend mehr als 20 Personen illegalerweise in einer Shisha-Bar in Zuffenhausen aufgehalten hatten. Nachdem die Polizei darauf aufmerksam gemacht worden war, schloss sie den Betrieb umgehend. Die Besucher der Shisha-Bar müssen mit einer Anzeige wegen eines Vergehens nach dem Infektionsschutzgesetz rechnen.

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