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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

240.000 weitere Schnelltests für Kinder in Tageseinrichtungen

BM Fezer: „Konsequentes Testen immens wichtig“

Die Landeshauptstadt Stuttgart beschafft erneut Corona-Testkits für Stuttgarter Kindertageseinrichtungen. Für den Zeitraum bis Pfingsten stellt die Stadtverwaltung den Einrichtungen städtischer und freier Träger 240.000 Selbsttests zur Verfügung. Das hat der Gemeinderat am 22. April beschlossen.

Damit soll sichergestellt werden, dass die ca. 30.000 Kita-Kinder in Stuttgart zwei Mal pro Woche getestet werden können. 

Die Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, betonte am Donnerstag, 22. April: „Die Inzidenzen von Kita-Kindern sind weiterhin besorgniserregend hoch. Die höchste Inzidenz liegt bei Kindern der Altersgruppe drei bis fünf Jahre.“ Zudem sei der Krankheitsverlauf bei diesen Kindern oft asymptomatisch. Fezer weiter: „Es ist daher immens wichtig, dass neben den pädagogischen Beschäftigten auch die Kinder in den Einrichtungen weiter konsequent getestet werden können.“ Infektionen könnten so frühzeitig erkannt, weitere Ansteckungen vermieden und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden.

Testungen für 3-6-Jährige in der Notbetreuung verpflichtend

Aufgrund der hohen Infektionszahlen sind seit Donnerstag, 22. April, alle Stuttgarter Kitas, Kindergärten, Kindertageseinrichtungen und die Tagespflege geschlossen. Es gibt eine Notbetreuung. In dieser muss für Kinder ab drei Jahren zweimal wöchentlich ein negativer Test auf das Coronavirus vorgelegt werden. Dies sieht eine Allgemeinverfügung (vom 20. April) vor. Die Testungen sollen mittels Selbsttests (Nasal-Tests) durchgeführt werden.

Die aktualisierte vollständige Gemeinderatsdrucksache 313/2021 ist zu finden unter:  https://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRedSystem.nsf/0/8EF26732B7DDCF9FC12586B90058A512/$File/185F804A8EF8345BC12586B5004A50D4.pdf?OpenElement  (Öffnet in einem neuen Tab)