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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

Beginn der Jugendratswahlen 2023

Von Montag, 16. Januar bis Freitag, 3. Februar, finden die 14. Jugendratswahlen in Stuttgart statt. Insgesamt werden 197 Jugendräte neu gewählt.

Jugendratsgremien werden in folgenden Stadtbezirken gewählt: Bad Cannstatt, Degerloch, Feuerbach, Möhringen, Mühlhausen, den Oberen Neckarvororten (Hedelfingen, Obertürkheim, Untertürkheim, Wangen), Plieningen und Birkach, Sillenbuch, Stammheim, Vaihingen, Weilimdorf, Zuffenhausen und in den Innenstadtbezirken Mitte, Nord, Ost, Süd und West. Für die 17 Gremien stellen sich insgesamt 319 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl.

Gewählt werden kann bis 31. Januar per Briefwahl und bis 2. Februar per Urnenwahl, zum Beispiel in Schulen und Jugendhäusern.

Rund 24.000 Wahlberechtigte erhalten bis zum 14. Januar ihre Wahlunterlagen. Diese umfassen einen Stimmzettel, die Briefwahlunterlagen und ein Wahlplakat, mit dem sich die Kandidatinnen und Kandidaten des jeweiligen Bezirks vorstellen. Ab 16. Januar sind die Wahlhelferteams mit der „fliegenden Wahlurne“ unterwegs. Auf diese Weise werden den wahlberechtigten Jugendlichen an Schulen und Jugendhäusern Termine zur Urnenwahl angeboten. Wer keinen dieser Termine wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, von zu Hause aus per Briefwahl seine Stimmen abzugeben.

Die Termine der Urnenwahl sowie die Wahlplakate sind im Internet unter  www.stuttgart.de/jugendrat-wahlen-2023 (Öffnet in einem neuen Tab) sowie auf den Social Media Kanälen der Jugendräte veröffentlicht.

Am Freitag, 3. Februar, werden ab 14 Uhr in jedem Wahlbezirk die Stimmen ausgezählt. Die Ergebnisse werden unter  www.stuttgart.de/jugendrat-wahlen-2023 (Öffnet in einem neuen Tab) und im Amtsblatt bekannt gegeben. Am Mittwoch, 15. Februar, um 18 Uhr begrüßt Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper die neu gewählten Jugendräte im Rathaus und die verabschiedet ausscheidenden Jugendräte. Bis Ende März 2023 finden die konstituierenden Sitzungen der neuen Jugendratsgremien statt.

Übersicht über Sitze, Bewerberzahlen und Wahlberechtigte pro Wahlbezirk

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