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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

Kick‐off-Event zur Urban Future Conference 2023 im Rathaus

OB Nopper: „Stuttgart ist eine Stadt des Erfindergeistes und der Innovation – und deshalb genau der richtige Ort für diese Konferenz“

Europas größtes Event für nachhaltige Städte – die Urban Future Conference – kommt nächstes Jahr nach Stuttgart.

Vom 21. bis 23. Juni erwartet die Landeshauptstadt rund 2.500 Gäste aus aller Welt, die sich zu den Themen nachhaltige Mobilität, Klimaschutz, Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung und sozialer Zusammenhalt austauschen werden.

Zur Vorbereitung auf das Großevent hat am Dienstag, 11. Oktober, der Kick-off im Stuttgarter Rathaus stattgefunden. Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper hat die Veranstaltung offiziell eröffnet und die rund 180 Gäste herzlich in Stuttgart begrüßt: „Ich blicke mit großer Vorfreude auf die Urban Future Conference 2023 in Stuttgart. Sie ist eine Konferenz der urbanen Praktiker, der Transformatoren und Innovatoren, die wie wir mit Begeisterung in die Zukunft gehen. Denn Stuttgart ist eine Stadt des Erfindergeistes und der Innovation. Hier leben Menschen, die etwas Neues gestalten und ausprobieren wollen, die sich den Herausforderungen stellen, die die Zukunft mit sich bringen wird. Deswegen ist Stuttgart genau der richtige Ort für eine Urban Future Conference.“

Im Anschluss übergab der OB an den Geschäftsführer und Mitgründer der Urban Future, Gerald Babel-Sutter, der die Inhalte und Kernbotschaften der Nachhaltigkeitskonferenz erläuterte und vorausschaute: „Die Rednerinnen und Redner der Konferenz werden Menschen sein, die durch ihr Handeln Dinge verändern in Städten. Sie werden sehr offen über ihre Erfahrungen berichten und ganz konkret erzählen, was in ihrem Projekt funktioniert und was nicht funktioniert hat. Ein eher unüblicher Ansatz, da eben nichts beschönigt wird.“

Es folgte ein Vortrag von Elisabeth Meze, der früheren Bürgerbeteiligungs-Koordinatorin der Stadt Innsbruck, über die Chancen und Schwierigkeiten von Bürgerbeteiligung sowie ein Podiumsgespräch mit Christine Lemaitre, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), Corinna Clemens, Bau-Bürgermeisterin der Stadt Sindelfingen, und Andreas Hofer, Intendant der IBA’27, über die Bedeutung und Möglichkeiten der Urban Future Conference für die Region. Hofer blickte mit besonderer Vorfreude auf die Konferenz, weil der letzte Konferenztag gleichzeitig der Auftakt zum ersten Festival der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart sein wird: „Das Zusammenkommen und der Austausch werden der ideale Einstieg in unser Festival sein. Das nächste Jahr soll Freude wecken auf das, was hier in Zukunft entstehen wird – zukunftsfähige, funktional durchmischte Quartiere und lebendige Nachbarschaften. Dafür ist die Urban Future Conference ein tolles Fenster.“

„City Changer“ aus aller Welt kommen nach Stuttgart

Gegründet wurde die Urban Future Conference im Jahr 2014 bei einem Workshop zur urbanen Mobilität in der österreichischen Stadt Graz – inzwischen gehören zur Community über 50.000 Menschen. Die Urban Future wechselt jährlich ihren Standort von Stadt zu Stadt in Europa. Die Konferenz wird so zum jährlichen Treffpunkt für Experten, Führungskräfte und Innovatoren aus hunderten Städten weltweit –Menschen, die ihre Städte nachhaltiger gestalten wollen. Diese „City Changer“ kommen aus mehr als 30 Fachbereichen, darunter Mobilität, Energie, Stadtplanung, Ressourcen, Wasser, Politik, Architektur, Finanzwesen, Automotive und IT.

Im Sommer 2023 sollen Stuttgart und Baden‐Württemberg zum europäischen Hotspot für nachhaltige Städte werden. Die Konferenz findet vom 21. bis 23. Juni im Haus der Wirtschaft statt. Begleitend dazu sind in diesem Zeitraum verschiedene Veranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger geplant.

Weitere Infos unter:  https://urban-future.org/ (Öffnet in einem neuen Tab)

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