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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

Wohnungsbau in Stuttgart verharrt auf niedrigem Niveau: 1517 neue Wohnungen im Jahr 2021 fertiggestellt

Das neue Monatsheft des Statistischen Amts beleuchtet die Wohnungsbaubilanz 2021. Demnach sind vergangenes Jahr 1517 neue Wohnungen hinzugekommen.

Dies bedeutet zwar, dass die Neubauaktivität nicht maßgeblich gesteigert werden konnte, eine entsprechende stagnierende Entwicklung ist jedoch ebenfalls auf Bundes- und Landesebene zu beobachten. Da die Zahl der erteilten Baugenehmigungen deutlich zugenommen hat, kann in den kommenden Jahren mit wachsenden Fertigstellungszahlen gerechnet werden – sofern die gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten die bereits genehmigten Bauvorhaben nicht verhindern. Die Bilanz hat zudem ergeben, dass in den Neubauprojekten des Jahres 2021 Heizungssysteme mit erneuerbaren Energieträgern überwiegen: Allein 54 Prozent nutzen Geo- und Umweltthermie.

In weiteren Beiträgen liefert das neue Monatsheft folgende Erkenntnisse: Jüngere Menschen geben in Stuttgart häufiger als ältere an, sich von Hitze belastet zu fühlen. Während der Corona-Pandemie ist die Zahl der Hunde in Stuttgart so stark gestiegen wie nie zuvor – und damit die Hundesteuereinnahmen für die Stadt. Die Stuttgarter Direktkandidierenden bei der Bundestagswahl wurden mitunter sehr unterschiedlich eingeschätzt und mobilisierten eine andere Wählerklientel als die jeweiligen Parteien.

Das Monatsheft Nr. 06/2022 ist als PDF-Dokument kostenfrei im Internet unter  www.stuttgart.de/statistik-infosystem (Öffnet in einem neuen Tab) verfügbar. Druckexemplare sind beim Statistischen Amt, Eberhardstraße 37, 70173 Stuttgart, Telefon 216-98587, E-Mail  komunisstuttgartde, zum Preis von je 4 Euro (bei Versand zuzüglich 1,60 Euro) erhältlich.

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