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Landeshauptstadt Stuttgart

Personal

Stadt beschreitet neue Wege bei der Personalgewinnung und -erhaltung

Um ihre Attraktivität als Arbeitgeberin weiter zu erhöhen, hat die Stadt Stuttgart allein in den vergangenen Wochen gleich vier neue Dienstvereinbarungen auf den Weg gebracht.

Die Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten wurde ergänzt.

Damit treibt der Erste Bürgermeister Dr. Fabian Mayer neben der Digitalisierung auch die Personalerhaltung und -gewinnung mit großen Schritten voran. Er ist überzeugt: „Der digitale und technische Transformationsprozess nimmt bei der Landeshauptstadt Fahrt auf und ist sehr fordernd. Um hier erfolgreich zu sein, benötigen wir gute und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Neben einer wertschätzenden Arbeitskultur müssen wir als Landehauptstadt vorangehen und moderne Rahmen- und Arbeitsbedingungen etablieren. Die vor kurzem mit der Personalvertretung abgeschlossenen Dienstvereinbarungen leisten dabei einen erheblichen Beitrag. Mit diesen Dienstvereinbarungen schaffen wir zusätzlich Sicherheit und Transparenz und tun viel Gutes für unser Personal.“

So hat die „Dienstvereinbarung zur Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter*innen bei der LHS“ ein hohes Qualifikationsniveau der Beschäftigten zum Ziel und fördert lebenslanges Lernen. Nicht nur wurde der Katalog an Fortbildungsangeboten ausgeweitet, auch die finanzielle Förderung wurde bei einigen Lehrgängen von 50 auf 75 Prozent der Kosten erhöht.

Ein intelligenter Mix aus Präsenz- und Online-Weiterbildungsmöglichkeiten soll die Qualifizierung der Mitarbeitenden darüber hinaus unterstützen. Näheres regelt die neue „Dienstvereinbarung über den Einsatz von E-Learning bei der LHS“.

Bereits 2018 hat sich die Stadt mit der Digitalisierungsstrategie „Digital MoveS“ auf den Weg gemacht, den digitalen Transformationsprozess in der Verwaltung zu gestalten. Die neue „Rahmendienstvereinbarung zur Digitalisierung und Informationstechnik“ bietet den Beschäftigten Sicherheit mit der Zusage, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen im Rahmen der Digitalisierung geben wird.

Ein weiterer Baustein der Digitalisierungsstrategie, der für ein attraktives und flexibles Arbeiten bei der Stadt Stuttgart steht, ist das mobile Arbeiten. Im Sinne einer höheren zeitlichen und örtlichen Flexibilität werden die etablierten Arbeitsformen seit diesem Juli durch die „Dienstvereinbarung zum Mobilen Arbeiten“ ergänzt, wonach die Mitarbeitenden bis zu 40 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit von außerhalb erledigen können.

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