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Landeshauptstadt Stuttgart

Nachhaltigkeit

Vertrag zur Urban Future Conference im Jahr 2023 unterzeichnet

Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper und Gerald Babel-Sutter, CEO der UFGC GmbH, haben am Donnerstag, 2. September, im Rathaus der Landeshauptstadt den Vertrag zur Ausrichtung der Urban Future Conference im Jahr 2023 in Stuttgart unterschrieben.

Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper (Mitte) und Gerald Babel-Sutter, CEO der UFGC GmbH (rechts), haben am Donnerstag, 2. September 2021, im Rathaus den Vertrag zur Ausrichtung der Urban Future Conference im Jahr 2023 in Stuttgart unterschrieben. Von städtischer Seite übernimmt das Referat Strategische Planung und Nachhaltige Mobilität unter Leitung von Dr. Michael Münter (links) die Koordination der Veranstaltung.

Die Urban Future ist eine der wichtigsten und größten internationalen Konferenzveranstaltungen zum Thema urbane Transformation und Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Bereiche Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Sie wird von der UFGC GmbH veranstaltet und findet jährlich in wechselnden Städten statt. Thematische Schwerpunkte der Urban Future Conference liegen unter anderem in den Bereichen Energie, Wohnen, Mobilität, Wasser, Kreislaufwirtschaft und Stadtgesellschaft.

An der vergangenen Konferenz 2019 im norwegischen Oslo haben rund 2.600 Gäste aus über 60 Ländern teilgenommen. Für die Urban Future Conference im Herbst 2021, die aufgrund der Corona-Pandemie virtuell stattfindet, werden bis zu 15.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Für die Konferenz im Jahr 2022 wurde das schwedische Helsingborg ausgewählt.

Stuttgart als weltoffene, wirtschaftlich starke und zukunftszugewandte Metropole

Oberbürgermeister Dr. Nopper sagte bei der Vertragsunterzeichnung: „Ich freue mich sehr, dass die Urban Future im Jahr 2023 in unserer Stadt ausgerichtet wird. Neben dem Austausch mit den Gästen aus dem In- und Ausland ist diese Großveranstaltung eine hervorragende Möglichkeit, Stuttgart als weltoffene, wirtschaftlich starke und zukunftszugewandte Metropole zu präsentieren. Dabei wollen wir auch aufzeigen, wie innovativ in unserer Stadt und Region die Leitthemen urbaner Transformation angegangen werden.“

Gerald Babel-Sutter führte aus: „Mit der Landeshauptstadt Stuttgart haben wir einen starken Kooperationspartner für unsere Konferenz 2023 gefunden und freuen uns sehr auf die anstehende Zusammenarbeit. Wir werden gemeinsam eine inspirierende und innovative Veranstaltung auf die Beine stellen, die die Kernthemen nachhaltiger Stadtentwicklung adressiert. Städte und Metropolen haben auf dem Weg zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine wichtige Vorreiterrolle – auch deshalb werden die Gespräche und Diskussionen auf der Urban Future 2023 in Stuttgart so spannend wie zukunftsweisend sein.“

Hintergrund

Die Urban Future Conference wird vom 21. bis zum 23. Juni 2023 in Stuttgart stattfinden. Es wird ein vielfältiges Rahmenprogramm zu unterschiedlichen Themen nachhaltiger urbaner Transformation geben. Namhafte Unternehmen und Institutionen aus Stadt und Region, wie etwa die Daimler AG und die MHP GmbH, sowie die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) sind bereits Partner der Konferenz. Zahlreiche weitere Unternehmen, Verbände, Kammern, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen in den nächsten Monaten für ein Engagement gewonnen werden. Erste Gespräche sind hierzu bereits geführt worden. Von städtischer Seite übernimmt das Referat Strategische Planung und Nachhaltige Mobilität im Geschäftskreis des Oberbürgermeisters die Koordination.

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt hat in seiner Sitzung vom 28. Juli 2021 mit einstimmigem Beschluss die Verwaltung ermächtigt, die unterzeichnete Kooperationsvereinbarung abzuschließen. Zudem wurden Mittel in Höhe von 684.250 Euro bewilligt, die als Finanzierungsbeitrag der Landeshauptstadt Stuttgart zur Ausrichtung der Konferenz verwendet werden. Die Summe deckt etwa ein Drittel der Gesamtkosten ab, die anderen zwei Drittel werden vornehmlich durch Sponsoren und Eintrittsgelder finanziert.

Weitere Information gibt es online unter  www.urban-future.org (Öffnet in einem neuen Tab).