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Landeshauptstadt Stuttgart

Kino, Film und Medien / Kino / Festival

CineLatino in Stuttgart

2. Mai 2024

Vom 2. bis 8. Mai in Stuttgart im Delphi in der Tübinger Str.
Eine gute Gelegenheit, wieder zahlreiche Filme aus Spanien und Lateinamerika in der Originalsprache zu sehen! Es ermöglicht Einblicke in die Lebenswelten, Probleme und (Kino-)Kulturen fremder Menschen und Länder.

Von Dokumentar- und Spielfilmen bis hin zu Komödien und Kurzfilmen ist für jeden etwas dabei.

Länderschwerpunkt: PERU

Mit dem Schwerpunkt möchten wir euch in der diesjährigen Festivalausgabe die Vielfalt des flächenmäßig drittgrößten Landes Südamerikas nach Brasilien und Argentinien näherbringen! Peru befindet sich zum großen Teil im Amazonas-Regenwald. Meistens bekannt für Machu Picchu, ein uraltes Inka-Heiligtum hoch oben in den Anden, und zahlreiche weitere Ausgrabungsstätten der Inkakultur.

Themenfokus: Anden anders antreffen - Wandel im Hochland Perus

Das CINELATINO 2024 setzt den Fokus auf die Bevölkerungsgruppen Perus, an der längsten Gebirgskette der Welt: den Anden. Welche Chancen haben die verschiedenen Generationen des Altiplano angesichts Klimawandels, Marginalisierung und Zerstörung von indigenen Kulturen?

Eine Stuttgarter "Spezialität": der Themennachmittag, diesmal zu Nicaragua.

1979 Revolution in Nicaragua - damals der Beginn eines Traums vieler Linker und heute?

Wir zeigen den Dokumentarfilm "Ein Traum von Revolution"

Buch und Regie: Petra Hoffmann

Als vor knapp 45 Jahren die Revolution in Nicaragua siegt, beginnt ein Traum. Eine junge Generation übernimmt die Regierung in einem Land großer Utopien. Allein aus Westdeutschland kommen 15.000 "BrigadistInnen" zum Wiederaufbau des ausgebluteten Landes: Liberale, Grüne, Gewerkschafter, Sozialdemokraten, Linke und Kirchenvertreter ernten Kaffee und Baumwolle, bauen Schulen, Kindergärten und Krankenstationen. Keine Bewegung hat so viele Menschen mobilisiert. Was ist aus den Wünschen und Träumen der RevolutionärInnen und ihrer UnterstützerInnen geworden?

Petra Hoffmann konnte zum Drehen wegen der aktuellen politischen Situation, der Diktatur Ortegas, nicht nach Nicaragua reisen.

Für ihren Film verwendet sie historische Filmausschnitte, Statements von an dem Prozess Beteiligten, aber auch Aussagen von ehemaligen KampfgefährtInnen aus Europa, mit denen sie sich in Costa Rica an der Grenze zu Nicaragua getroffen hat.

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Dies ist keine Veranstaltung der Stadt Stuttgart. Ohne Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der Information.

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