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Landeshauptstadt Stuttgart

Kunst und Design / Kunst / Festival

CURRENT - Kunst und urbaner Raum

CURRENT - Kunst und urbaner Raum ist ein transdisziplinäres Festival, das gemeinsam mit Künstler*innen und Expert*innen unterschiedlicher Erfahrungs- und Wissensbereiche die Verbindungen zwischen Kunst, Architektur und Stadtentwicklungsprozessen erforscht.

Das Festival setzt sich aus einer Ausstellung im öffentlichen Raum, lokalen Kooperationen, einem begleitenden Magazin sowie aus andockenden Diskursformaten mit einem internationalen Symposium am 16. und 17. September 2021 im Kunstverein Wagenhalle zusammen.

Die erste Ausgabe ist dem Porösen (in) der Stadt gewidmet. CURRENT nutzt die Stadt Stuttgart als Modell zur Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Hier generieren großangelegte Bauprojekte Zukunftsprojektionen, versprechen Ideale und Vollendung.

Lücken, Leerstellen, das Ungeplante, Brüchige, Provisorische oder gar Ruinöse werden als Hindernisse wahrgenommen, denn sie implizieren das "Unfertige". In der Reflektion über das Alltägliche bringt die Kunst gezielt neue Elemente in den Raum, indem sie sich mit ihm

verbindet oder einen Konflikt hervorruft. Die Distanz zum Konkreten - das Imaginäre als Lücke - braucht es in Planungs- und Entwicklungsvorhaben von Stadt. CURRENT versteht die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Urbanen als wichtigen Resonanzraum. Das Urbane als porös zu begreifen, heißt auch, sich produktiv auf Unplanbarkeiten und Durchlässigkeiten einzulassen - auf die immerzu unfertige Stadt.

Beteiligte Künstler*innen & Kollektive: Alona Rodeh, Begleitbüro SOUP, Constructlab, Gwendoline Robin, Haseeb Ahmed, HONF (House of Natural Fiber), Julien Fargetton & Benjamin Frick, Sylvia Winkler & Stephan Köperl, Valentina Karga

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  • Art Public Space - Culture Matters gemeinnützige UG