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Der Rathenau-Mord und die deutsche Gegenrevolution

29. Juni 202219:00Uhr20:30Uhr

Der Mord an Außenminister Walther Rathenau am 24. Juni 1922 erschütterte die Weimarer Republik. Warum wurde er ermordet, wer waren die rechtsradikalen Attentäter und wie reagierte die Öffentlichkeit?

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Am 24. Juni 1922 ermordeten rechtsnationale Attentäter Walther Rathenau, den amtierenden Außenminister der Weimarer Republik. Der Mord war Teil einer Serie von Anschlägen gegen führende Repräsentanten der ersten demokratischen Republik in Deutschland, vorbereitet und verübt durch Mitglieder der geheimen "Organisation Consul".

Prof. em. Dr. Martin Sabrow (Humboldt Universität zu Berlin, Direktor des ZFF, heute Sprecher des Leibniz-Forschungsverbunds "Wert der Vergangenheit") zeichnet das Attentatsgeschehen, die Reaktionen der Öffentlichkeit und das Verhalten der Justiz nach und zeigt den Zweck der Mordserie auf - einen Bürgerkrieg auszulösen und die demokratische Ordnung von Weimar zu überwinden.

Veranstaltet von: Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus

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