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Digitales Zukunftsgespräch Bioökonomie: Wie gelingt die Transformation des Wirtschaftssystems?

Wie kann man den Ressourcenverbrauch auf ein ökologisch verträgliches Maß reduzieren, um die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen zu erhalten und gleichzeitig den wirtschaftlichen Wohlstand und das Recht auf Entwicklung einer wachsenden Weltbevölkerung erhalten? Dieser Frage geht das digitale Zukunftsgespräch der Universität Hohenheim zum Wissenschaftsjahr 2020/21 Bioökonomie auf den Grund.

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Eintritt frei

Bioökonomie beschreibt die Transformation von einer Erdöl-basierten Wirtschaft hin zu einer Marktwirtschaft, in der fossile Ressourcen durch verschiedene nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden (biobasierte Wirtschaft). Dafür müssen neue Konzepte und Technologien entwickelt werden. In der Politik ist sie mit einem Wandel der gesellschaftlichen Ziele und somit einem Wandel der Gesellschaft als Ganzes verbunden. Die entscheidende Frage ist, wie kann man den Ressourcenverbrauch auf ein ökologisch verträgliches Maß reduzieren, um die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen zu erhalten und gleichzeitig den wirtschaftlichen Wohlstand und das Recht auf Entwicklung einer wachsenden Weltbevölkerung erhalten? Das Zukunftsgespräch der Universität Hohenheim zum Wissenschaftsjahr 2020/21 Bioökonomie geht dieser Frage auf den Grund.

Es gibt einen Überblick über die Weichen, die aus (bio-) ökonomischer, volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht gestellt werden müssen, um einen biobasierten Wandel von Industrie und Gesellschaft zu vollziehen.

Die Universität Hohenheim lädt alle Interessierten ein, die einschneidenden Veränderungen, vor denen Gesellschaft und

Wirtschaft stehen, zusammen mit Fachexperten zu diskutieren und

Fragen zu stellen.

Das erwartet Sie:

- Grußwort: Prof. Dr. Stephan Dabbert (Rektor, Universität Hohenheim)

- Vortrag: Die Transformation zur wissensbasierten Bioökonomie. Eine innovationsökonomische Perspektive. Prof. Dr. Andreas Pyka (Fachgebiet Innovationsökonomik, Universität Hohenheim)

Es diskutieren:

- Alexander Schweizer (Bürgermeister Eningen unter Achalm)

- René Bethmann (Innovationsmanager, VAUDE)

- Prof. Dr. Andreas Kuckertz (Fachgebiet Unternehmensgründungen und Unternehmertum, Universität Hohenheim)

- Prof. Dr. Iris Lewandowski (Chief Bioeconomy Officer (CBO), Universität Hohenheim)

- Prof. Dr. Andreas Pyka (s.o.)

- Prof. Dr. Franziska Schünemann (Fachgebiet Bioökonomie, Universität Hohenheim)

- Prof. Dr. Ralf Vögele (Dekan der Fakultät Agrarwissenschaften, Universität Hohenheim)

- Moderation: Prof. Dr. Bernd Ebersberger (Fachgebiet Innovationsmanagement, Universität Hohenheim)

Anmeldung zum Zoom Call bis zum 13.12.2020.

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Dies ist keine Veranstaltung der Stadt Stuttgart. Ohne Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der Information.