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Landeshauptstadt Stuttgart

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Lachen

24. Juni 202219:00Uhr20:30Uhr

Wie funktioniert lachen? Welche Energie überträgt sich? Wie verbindet und trennt lachen? Das hier angebotene Format gibt "lachen" eine Bühne. Es bringt Wissenschaft, Tanz und Theater ins Gespräch über diesen oft unterschätzten und wenig reflektierten Aspekt menschlichen Befindens.

Impression

Die Choreographie "L-Movement" erzählt auf formaler und ästhetischer Ebene das Verhältnis der Körper zum Lachen und umgekehrt. Untersucht werden soziale, politische und gesellschaftliche Aspekte des Lachens.

Im Rahmen des 2. Stuttgarter Wissenschaftsfestivals zeigen das Produktionsteam um Yahi Nestor Gahé und Dorothea Lanz Ausschnitte aus L-Movement und Edith Körber (Theater tri-bühne) liest Texte aus ihrer Inszenierung. Der französische Philosoph Vincent Cespedes hält im Anschluss einen Vortrag, der das "Lachen" ins Zentrum stellt. Afrikanische Gesellschaften z.B. betrachten "Glück" als Ausgangspunkt des Menschseins. Der Ansatz im Westen, Glück als Belohnung zu verstehen, ist ein vollkommen anderer. Lachen als soziale Funktion erfährt eine unterschiedliche Bewertung. Die Gelotologie, die Wissenschaft des Lachens, beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Lachens auf Körper und Psyche. Die Lockerung der Gesichtsmuskeln beeinflusst auch die Lockerung der Gedankenmuster. Selbst das Immunsystem wird durch Lachen positiv stimuliert.

Das hier angebotene Format gibt "lachen" eine Bühne und bringt Wissenschaft, Tanz und Theater ins Gespräch.

Veranstaltet von: Institut Français Stuttgart unterstützt von der Landeshauptstadt Stuttgart, Fachbereich Wissenschaft

und Hochschulen

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Dies ist keine Veranstaltung der Stadt Stuttgart. Ohne Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der Information.

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