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x-coding

30. Juni 202220:00Uhr21:30Uhr

x-coding ist ein Konzert-Format, das sich mit der (De-)Kodierung von musikalischen Informationen auseinandersetzt. Es greift auf bestehendes Klavier- und Keyboard-Repertoire zurück, um bestimmte Sound-Charakteristika durch Künstliche Intelligenz zu fusionieren.

Impression

x-coding ist ein Konzert Format, das sich mit der (De-)Kodierung von musikalischen Informationen auseinandersetzt. Es greift dabei auf bestehendes Klavier- und Keyboard-Repertoire zurück, um bestimmte Sound-Charakteristika durch Künstliche Intelligenz zu fusionieren. Der erste Teil ist eine Auswahl von Solostücken für Klavier, Keyboard und Live-Elektronik. Die Werke basieren auf der (De-)Kodierung musikalischer Informationen. Dies vermittelt sich zum Beispiel in Steven Takasugis Klavierübung in der Übertragung von MIDI-Datensätzen in eine Klavierpartitur. Bei Simon Steen-Andersens Mono wird das Kontinuum der menschlichen Stimme durch ein grobes Raster wahrgenommen, und in Enno Poppes Arbeit gilt es, ein veraltetes digitales Setup neu zu designen.

Der zweite Teil des Programms ist eine Synthesizer Performance, die durch KI-basierte Neural Synthesis charakteristische Klänge aus dem Repertoire der ersten Konzerthälfte isoliert und amalgamiert. Entstehen soll so eine klangliche Sphäre, die dazu einlädt, über Identität und Kausalität von Sound zu reflektieren. Die Performance-Künstlerin Jasmin Schädler interveniert die Performance mit Texten und digitalen Inhalten.

Veranstaltet von: Stuttgarter Kollektiv für Aktuelle Musik

(S.K.A.M.)

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Dies ist keine Veranstaltung der Stadt Stuttgart. Ohne Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der Information.

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Bildnachweise

  • Christopher Bühler
  • Württembergischer Kunstverein