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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

Neuer Betriebshof für Garten-, Friedhofs- und Forstamt und Tiefbauamt in Bad Cannstatt

Die Baubetriebsstelle Bad Cannstatt des Tiefbauamts wurde umgebaut und erweitert zum Betriebsstandort Deckerstraße.

Insgesamt teilen sich zukünftig rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tiefbauamts und des Garten-, Friedhofs- und Forstamts Büros, Besprechungszimmer und Sozialräume, ergänzt durch ein Garagen- und Lagergebäude mit Parkdeck. Des Weiteren können sich die Mitarbeitenden in der neuen Kantine mit Außenterrasse verpflegen. Der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau, der Amtsleiter des Tiefbauamts, Jürgen Mutz, der Amtsleiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamts, Volker Schirner, und der Amtsleiter des mit der Planung und Umsetzung betrauten Hochbauamts, Peter Holzer, besichtigten am Montag, 14. Dezember, den neuen Betriebshof.

Der erste Bauabschnitt des vom Stuttgarter Büro ASP Architekten GmbH geplanten Betriebsgebäudes ging Mitte Oktober 2020, nach rund zweijähriger Bauzeit mit dem Umzug der ersten Mitarbeiter in den Neubau an der Deckerstraße in Betrieb. Alle Räumlichkeiten des Neubaus sind behindertengerecht und barrierefrei ausgebaut. Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung wurden bei jeder Detailentscheidung über den gesamten Bauprozess vorangestellt. So wurden konsequent Recyclingbeton und heimische Hölzer verwendet.

Vom Tiefbauamt werden künftig Mitarbeiter der Baubetriebsstelle, des Parkraummanagements, der Fahrtreppenzentrale und der Hochwasserbereitschaft die Räumlichkeiten und Lagerflächen nutzen. Vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt wird dort der Pflegebetrieb Mitte mit über 30 Mitarbeitern sein neues Domizil haben. Der städtische Fuhrpark des Pflegebetriebs mit seinen Maschinen, Fahrzeugen und Gerätschaften ist dort künftig adäquat untergebracht und besser vor Witterungseinflüssen geschützt. Auch das Zentrale Baumteam mit seinen rund 20 Fachkräften, die Gesundheit und Verkehrssicherheit der städtischen Bäume kontrollieren, wird in den neuen Standort einziehen.

Für den Technischen Bürgermeister Dirk Thürnau „ist es besonders schön zu sehen, dass die Kolleginnen und Kollegen, die teilweise viele Jahre lang an einem äußerst problematischen Standort gearbeitet haben, nunmehr im modernsten und funktionalsten Betriebshof der Stadt untergebracht sind“.