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Landeshauptstadt Stuttgart

Stadtbezirke

Stuttgart-Nord

Die Lage des Stuttgarter Nordens hat einen besonderen Reiz: von Gewerbeflächen im Talkessel, über Siedlungen in Hanglage und den begehrtesten Wohngebieten Stuttgarts auf dem Killesberg und um den Bismarckturm. Auf 682 Hektar Fläche erstreckt sich ein abwechslungsreicher Stadtbezirk.

Vom Bismarckturm am Rande des Killesbergs haben Besucher eine tolle Sicht auf Stuttgart.
Zierlich und filigran windet sich der Killesbergturm in luftige Höhen.
Jedes Jahr wird im Killesberbpark die Wahl der schönsten Dahlie durchgeführt.
In der Lage Mönchhalde des städtischen Weinguts gedeihen verschiedene Rebsorten.
Der 1873 eröffnete Pragfriedhof ist mit seiner 21 Hektar großen Fläche der drittgrößte Friedhof Stuttgarts.
Blick auf den Pragsattel.
Die Wagenhallen zählen zu den wichtigen Kultur- und Veranstaltungsorten in Stuttgart.
Für Architekturinteressierte aus aller Welt ist das Weissenhofmuseum im Haus le Corbusier ein wahrer Schatz.

Geschichte

Die Weinberge im Stuttgarter Norden ziehen sich bis in die Innenstadt hinein. Weitläufige Grünfläche prägen das Stadtbild, vom Bismarckturm bis zum Killesberg. Letzterer ist Teil des sogenannten „Grünen U“, das im Zuge der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 1993 realisiert wurde. Außerdem zeichnet sich der Norden durch die gewerbliche Nutzung und die Nähe zu den noch verzweigten Bahnanlagen aus. 

Durch das Bahnprojekt Stuttgart 21 wird die Attraktivität des Stadtbezirks weiter steigen. Mehr Grünfläche sowie neue Wohn- und Geschäftsräume sind im entstehenden Rosenstein-Quartier – nördlich vom Hauptbahnhof – geplant.

Heute

Ein besonderes Areal im Norden ist die Weissenhofsiedlung, die seit 1927 internationales Interesse auf sich zieht. Mit der Erstellung dieser Siedlung bewiesen die Architekten für die damalige Zeit revolutionären Weitblick. Die beiden Häuser des weltberühmten schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier wurden am 17. Juli 2016 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. In einem Museum erfahren Besucher mehr über die Epoche des Neuen Bauens. 

Bis 2008 war die Messe noch am Killesberg angesiedelt, bis die neuen Ausstellungshallen neben dem Flughafen fertiggestellt wurden.

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