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Landeshauptstadt Stuttgart

Stadtbezirke

Sillenbuch

Der Name Sillenbuch leitet sich von dem großen Buchenbestand des kleinen Bezirks an der Filder ab. Noch heute besteht die Gemarkung zu beinahe einem Drittel aus Wäldern, die viele Stuttgarter zur Erholung nutzen.

Jahrhundertelang diente der Eichenhain als Viehweide für Schweine, Schafe und Fohlen. Das knapp 35 Hektar große Gelände ist seit 1958 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ein beliebtes Naherholungsgebiet.
Die evangelische Kirche in Heumaden wurde um 1500 erbaut, 1666 umgebaut und 1893 renoviert. Da es Unklarheiten über den Namen der Kirche gab, wurde sie schlichtweg Alte Kirche Heumaden genannt.
Das altes Rathaus in Sillenbuch wurde im Jahr 1821 erbaut. Es ist gut zu erkennen an dem kleinen Glockenturm.
Im Freibad Sillenbuch können sich im Sommer Groß und Klein austoben und abkühlen.
In Sillenbuch ist ein dörflicher Charme zu spüren, dank einer guten Anbindung ist die Innenstadt jedoch schnell erreicht.

Geschichte

Erstmals erwähnt wird der Ort Sillenbuch im Jahr 1264. Die Landwirtschaft hatte in Sillenbuch und dem Stadtteil Heumaden stets eine wichtige Bedeutung. Die Einwohner lebten hauptsächlich von Obst-, Feld und Weinanbau. Schon im Mittelalter war bekannt: „In Heumaden ist gut seyn, da wächst Alles.“

Der Stadtteil Riedenberg gehört erst seit 1946 zu Sillenbuch und war davor Teilgemeinde von Birkach. Der Landeshauptstadt Stuttgart schloss sich die Ortschaft am 1. April 1937 an.

Heute

Sillenbuch und seine Stadtteile Heumaden und Riedberg überzeugen besonders durch ihre landschaftlich reizvolle Umgebung. Große Teile des Naherholungs- und Naturschutzgebietes Eichenhain liegen auf Riedenberger Gemarkung.

Noch heute ist im Kern des  Stadtbezirks der ruhige und dörfliche Charme zu spüren. Durch die gute Anbindung zur Stuttgarter Innenstadt ist der Filder-Stadtbezirk ein attraktiver Wohnort.

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