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Landeshauptstadt Stuttgart

Bildung

Zukunftsplanung für das Schulzentrum Freiberg

Am Schulzentrum Freiberg sind mehrere Schulen vertreten. Künftig sollen die Herbert-Hoover-Grundschule und die Bertha-von-Suttner-Gemeinschaftsschule zusammengelegt werden. Die entstehende neue Schule trägt den Arbeitstitel „Grund- und Gemeinschaftsschule Freiberg mit Außenstelle Mönchfeld“.

Am Schulzentrum Freiberg werden zukünftig mehrere Schulen zusammengelegt.

Am Schulzentrum Freiberg sind folgende Schulen vertreten: Bertha-von-Suttner-Gemeinschaftsschule, Eschbach-Gymnasium, Helene-Fernau-Horn-Schule, Kreuzsteinschule sowie die Außenstelle der Herbert-Hoover-Schule. Die Herbert-Hoover-Grundschule und die Bertha-von-Suttner-Gemeinschaftsschule sollen künftig zusammengelegt werden. Die entstehende neue Schule wird unter dem Arbeitstitel „Grund- und Gemeinschaftsschule Freiberg mit Außenstelle Mönchfeld“ am Standort Freiberg drei­zügig, in der Außenstelle Mönchfeld zweizügig geführt. Die Zusammenlegung erfolgt spätestens mit dem Bezug des neuen gemeinsamen Gebäudes. 

Für bauliche Untersuchungen und pädagogische Begleitprozesse im Schulzentrum werden insgesamt Planungsmittel in Höhe von 300 000 Euro zur Verfügung gestellt. Dem hat der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am 3. Februar in einem Grundsatzbeschluss zugestimmt und von der aktuellen Schul- und Raumsituation und der künftigen Entwicklung am Schulzentrum Freiberg Kenntnis genommen. 

Schulzentrum mit zwei Schwerpunkten

Die Bertha-von-Suttner-Gemeinschaftsschule ist derzeit bei den Klassenstufen 5 bis 7 gemeinsam mit der Außenstelle der Herbert-Hoover-Schule und bei den Klassenstufen 8 bis 10 zusammen mit dem Eschbach-Gymnasium im Gebäude Adalbert-Stifter-Straße 40 und in mobilen Unterrichtsräumen untergebracht. 

In der jetzt vom Verwaltungsausschuss beschlossenen Planungsvariante gibt es eine klare Verortung aller Schulen an dem Schulzentrum mit zwei Schwerpunkten: im Norden das Eschbach-Gymnasium und im Süden die neue Grund- und Gemeinschaftsschule, die anstelle des Gebäudes Helene-Fernau-Horn entsteht. Diese Schule wiederum zieht – zusammen mit dem Schulkindergarten Abraxas – in den Bau der Herbert-Hoover-Schule. Die Eschbachschule wird fünfzügig und verbleibt ebenso wie die Kreuzsteinschule an ihrem bisherigen Standort.

Im weiteren Verlauf werden mit den entsprechenden Schulgemeinden Beteiligungsprozesse vereinbart.