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Landeshauptstadt Stuttgart

Stadtwald

Neue Spielgeräte für den Stuttgarter Stadtwald

Durch die aktuelle Corona-Situation hat der Stuttgarter Stadtwald für Kinder und Erwachsene an Bedeutung gewonnen. Um den Aufenthalt weiter attraktiv zu halten, beginnen am Donnerstag, 18. März, Sanierungsarbeiten auf den städtischen Waldspielplätzen südlich des Birkenkopfs und im Dürrlewanger Wald.

Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt erneuert Spielgeräte und Sitzgelegenheiten auf den Waldspielplätzen.

Aufgrund der Renovierungsarbeiten wird die Benutzung der dortigen Grillstellen und Waldspielplätze bis Ende April teilweise eingeschränkt. Auch wenn die Pandemie wieder abflacht, soll der Wald erlebbar bleiben. „Deshalb sind mir intakte Grill- und Waldspielplätze sehr wichtig. Da viele Plätze in die Jahre gekommen sind, werden Spielgeräte und Sitzgelegenheiten erneuert“, so Volker Schirner, Leiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamts der Stadt Stuttgart.

Für den Waldspielplatz Dürrlewang wurde in Kooperation mit der „Sozialen Stadt Dürrlewang“ eine Kinderbeteiligung durchgeführt. Der Fokus wird auf Klettern, einen Kleinkindbereich und eine Waldinformations-Station zum Thema „Abfall“ gerichtet.

Neben dem Spielen an den Spielgeräten soll die Waldwiese zum Verweilen und Grillen vor den Toren der Großstadt einladen.

Benjamin Schuldt, Waldpädagoge und Kinderbeauftragter.

Seit vier Jahren investiert das Garten-, Friedhofs- und Forstamt vermehrt in die städtischen Waldspielplätze. Wenn die Arbeiten südlich des Birkenkopfs und auf dem Waldspielplatz im Dürrlewanger Wald abgeschlossen sind, sind alle städtischen Waldspielplätze saniert.

Des Weiteren werden an den beiden Standorten die Grillstellen und dazugehörigen Sitzgelegenheiten instandgesetzt. Unter anderem haben die Waldspielplätze im Kräherwald und im Stadtpark Zuffenhausen bereits neue Grillstellen erhalten. Die beauftragte Gartenbaufirma wird einen Bauzaun um die Baufelder errichten, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten und Kinder und Eltern vor Gefahren zu schützen. Amtsleiter Schirner bittet die Waldbesucher um Verständnis.