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Landeshauptstadt Stuttgart

Jubiläum

20 Jahre Stuttgarter „Bündnis für Integration“

Das "Bündnis für Integration" feiert Geburtstag. Seit 20 Jahren kümmert sich das Bündnis um ein gutes Zusammenleben aller Menschen in der Zuwanderungsstadt Stuttgart.

Das "Bündnis für Integration" gestaltet Vielfalt mit passgenauen Integrationsprogrammen für Zugewanderte in Stuttgart.

Es gibt was zu feiern! Das „Bündnis für Integration“ wird 20 Jahre alt. In 2001 wurde das Stuttgarter Integrationskonzept vom Gemeinderat beschlossen. Das Bündnis steht für eine breite Verantwortungsgemeinschaft von kommunalen Stellen, Zivilgesellschaft und Politik für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in einer Einwanderungsstadt wie Stuttgart. 

Und das Stuttgarter Bündnis hat in den vergangenen 20 Jahren viel erreicht. So wurde es zum Vorbild für andere Städte in Deutschland und Europa - von der Sprachförderung über Bildung und Interkulturelle Öffnung der Verwaltung bis hin zur Flüchtlingsintegrations­arbeit und der Einrichtung des Welcome Centers Stuttgart für Neuzugewanderte aus dem ­In- und Ausland. 

Themenreihe startet am 7. Mai

In einem digitalen Fachaustausch zwischen Mai und Juli wollen Fachleute und freiwillig Engagierte das bisher Erreichte bewerten. Dies erfolgt in ­einer Reihe zu verschiedenen Themen wie der Gestaltung von Vielfalt in der internationalen Stadt und das Entwickeln von passgenauen Inte­grationsprogrammen für Zu­gewanderte. 

Den Auftakt der Themenreihe bildet ein Hearing am 7. Mai mit Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Die Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Inte­gration, Alexandra Sußmann, wird darin gemeinsam mit Alt-OB Professor Wolfgang Schuster einen Rückblick auf 20 Jahre Integrationsarbeit in Stuttgart werfen. Mit weiteren ausgewählten Gästen werden aktuelle gesellschaft­liche Herausforderungen und Fragen zu Aufgaben der Zukunft diskutiert, moderiert von dem Stuttgarter Integrationsbeauftragten Ayse Özbabacan und Gari Pavkovic.

Bürgermeisterin Alexandra Sußmann: „Die Empfehlungen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik sind für uns sehr wertvoll. Die Menschen, die sich tagtäglich in der Integrationsarbeit engagieren, wissen am besten, was noch zu tun ist.“

Die Ergebnisse des Hearings und der folgenden Veranstaltungen sowie einer Bürgerbefragung vor der Sommerpause werden in das aktualisierte Integrationskonzept einfließen, das als Jubiläumsbroschüre im Herbst erscheinen wird.

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