Inhalt anspringen

Landeshauptstadt Stuttgart

Beteiligung

Die Innenstadt lebenswerter gestalten

Bürgerbeteiligung startet

2017 hat der Gemeinderat den Zielbeschluss „Lebenswerte Innenstadt für alle“ gefasst. Öffentliche Parkplätze am Straßenrand sollen zurückgenommen werden, um so die Innenstadt attraktiver zu gestalten. Dazu startet am 2. Dezember eine Bürgerbeteiligung auf dem städtischen Beteiligungsportal.

Die „Lebenswerte Innenstadt“ ist ein Zielbeschluss des Stuttgarter Gemeinderats von 2017. Danach sollen innerhalb des City-Rings Fußgängerzonen ausgeweitet und öffentliche Parkplätze am Straßenrand zurückgebaut werden.

Bürgerinnen und Bürger sollen noch mehr als jetzt entspannt durch die Stadt flanieren und sich aufhalten können, zu Fuß oder mit dem Rad besser vorankommen.

Um aus dem Zielbeschluss ein Konzept zu erstellen, sind verschiedene verkehrliche Fragen zu beantworten: Wo sind weitere Fußgängerzonen möglich? Wie soll zukünftig der Lieferverkehr abgewickelt werden? Was passiert mit freiwerdenden Flächen? Wo entstehen neue Fahrradachsen? Wie sieht das Konzept für Behindertenparkplätze und Taxen aus?

Um die Bürgerinnen und Bürger Stuttgarts in dieses Konzept einzubinden, startet auf dem städtischen Beteiligungsportal am Mittwoch, 2. Dezember, unter  www.stuttgart-meine-stadt.de/stadtentwicklung/lebenswerte-innenstadt/ (Öffnet in einem neuen Tab) die Bürgerbeteiligung: Von 18 bis 20.15 Uhr wird ein virtueller Dialogabend angeboten mit Vorträgen und anschließender Diskussion, der diesen Fragen nachgeht. Interessierte können sich bis zum 2. Dezember auf dieser Internetseite anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Darüber hinaus können dort auf einer interaktiven Karte vom 2. bis 22. Dezember Anregungen und Ideen eingetragen werden.

Hintergrund

Die „Lebenswerte Innenstadt“ ist ein Zielbeschluss des Stuttgarter Gemeinderats von 2017. Danach sollen innerhalb des City-Rings Fußgängerzonen ausgeweitet und öffentliche Parkplätze am Straßenrand zurückgebaut werden. Das bedeutet mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, mehr Stadtgrün und Sitzmöglichkeiten sowie mehr Bewegungsräume für Kinder und Erwachsene und damit mehr Lebensqualität und Raum für alle.

Privatparkplätze und Tiefgaragen sind von diesen Änderungen nicht betroffen.