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Landeshauptstadt Stuttgart

Aktuelle Bauprojekte

Johannes-Gutenberg-Schule: Generalsanierung und Umbau

Die Johannes-Gutenberg-Schule wurde zwischen 1974 und 1976 nach den Plänen des Stuttgarter Architekten Prof. Roland Ostertag an der Rostocker Straße erstellt. Die Schule war als Berufsschule für Druckwesen, Buchbinderei und Fotografie konzipiert.

Luftaufnahme der Johannes-Gutenberg-Schule in Bad Cannstatt.

Mit der Umstrukturierung der Johannes-Gutenberg-Schule wird ein technisches Gymnasium eingerichtet und den veränderten Erfordernissen moderner Lern- und Arbeitsmethoden Rechnung getragen.

Das Bauvorhaben beinhaltet die Sanierung sämtlicher Unterrichts- und Werkstattbereiche einschließlich der technischen Gebäudeausrüstung sowie der Umgestaltung der Außenanlagen.

Die energetische Erneuerung erfolgt entsprechend den Anforderungen der Stadt Stuttgart. Eine weitere Zielsetzung ist die Beseitigung wesentlicher baulicher Mängel, die momentan im Hinblick auf Wasser- und Luftdichtigkeit, Schall- und Wärmeschutz im Bereich der Fassaden bestehen.
Die Maßnahmen finden während des laufenden Schulbetriebes und in mehreren Abschnitten statt. Einzelne Fassaden der Innenhöfe sowie Dachbereiche wurden bereits vorgezogen saniert.

Weitere Informationen finden Sie auch auf dem  städtischen Beteiligungsportal.

Daten und Fakten

  • Standort / Adresse: Rostocker Str 25, 70376 Stuttgart
  • Angabe zur Projektgröße: 14.934 m² BGF
  • Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart,
    Referat Jugend und Bildung, Schulverwaltungsamt,
    vertreten durch Technisches Referat, Hochbauamt
  • Projektleitung: Landeshauptstadt Stuttgart,
    Technisches Referat, Hochbauamt
  • Projektsteuerung: Jeggle Architekten und Partner mbB, Kernen i.R.
  • Architekt / Planer: Heinle, Wischer und Partner,
    Freie Architekten GbR, Stuttgart
  • Baustart: 07/2016
  • Bauende: voraussichtlich Oktober 2020
  • Nutzung: Schulnutzung
  • Kosten: rund 34 Millionen Euro brutto

Beteiligung der Schulgemeinde

Die Landeshauptstadt Stuttgart ist als Schulträger zur Bereitstellung schulischer Infrastruktur verpflichtet. Das Schulverwaltungsamt als zuständiges Fachamt setzt deshalb bildungspolitische Vorgaben des Landes und des Gemeinderats an rund 160 Schulen um. Dabei steht die zukunftsorientierte Weiterentwicklung im Fokus. Ziel ist eine Verbesserung des städtischen Bildungsangebots und eine bedarfsgerechte Planung und Weiterentwicklung der Bildungsinstitution Schule.

Das Schulverwaltungsamt bindet bei diesen Vorhaben grundsätzlich die Vertreter der Schulgemeinden (Schulleitungen, Lehrer Kollegium, Elternvertreter sowie gegebenenfalls Schülervertreter) als Verantwortliche vor Ort und Nutzer der Schulgebäude in den Gestaltungs- und Planungsprozess mit ein. Zudem wird der Stadtbezirk über den Bezirksbeirat im Rahmen der politischen Beschlussfassung beteiligt.

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