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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

Überwachung Straßentunnel und Lichtsignalanlagen bündeln

Die Überwachung der Stuttgarter Straßentunnel und die Störungsmeldung der Lichtsignalanlagen werden künftig in einer Zentrale gebündelt und im SIMOS-Gebäude in Bad Cannstatt untergebracht. Die Gesamtkosten dafür betragen 3,86 Millionen Euro. Dem Konzept zur Überwachungszentrale sowie der Vergabe von Ingenieurleistungen und technischer Ausstattung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 23. Juli zugestimmt.

Das städtische Tiefbauamt ist als Straßenbaulastträger für den Betrieb und die Unterhaltung von zurzeit zwölf Straßentunneln mit einer Gesamtlänge von 8,1 Kilometern zuständig. Ab 2021 wird dazu noch der Rosensteintunnel mit zwei Röhren und weiteren 1,1 Kilometern Länge hinzukommen. Durch die Tunnelanlagen der Stadt fahren heute täglich rund 450 000 Fahrzeuge. Bei den insgesamt neun Tunneln über 400 Meter Länge müssen Notrufe und die Videoüberwachung an eine ständig besetzte Stelle übertragen werden. Bis zum 1. April 2016 hat das Polizeipräsidium Stuttgart das Notfallmanagement sowie die Überwachung, Steuerung und Sicherung des Verkehrs im Störungs- und Notfall noch übergangsweise wahrgenommen. Derzeit gibt es eine Übergangslösung mit einer Zuständigkeit der Störmeldezentrale Lichtsignalanlagen (SMZ) und der Integrierten Leitstelle (ILS).

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