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Landeshauptstadt Stuttgart

Presse

Nur Toilettenpapier darf in die Toilette

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen derzeit bei der Stadtentwässerung Stuttgart (SES) an, ob sie auch Küchenkrepp, Papiertaschentücher oder gar Zeitungspapier als Ersatz für Toilettenpapier nutzen dürfen.

Ersatzstoffe wie Papiertaschentücher, Küchenkrepp oder Zeitungspapier können beim Abwassertransport beziehungsweise bei der Abwasserbehandlung zu Verstopfungen in den Leitungen führen oder diese begünstigen. Diese Stoffe sind in nassem Zustand deutlich fester und überstehen sogar teilweise problemlos einen Waschgang in der Waschmaschine. Toilettenpapier ist darauf ausgelegt, im Wasser schnell zu zerfasern. Darum kann es bei der Nutzung dieser Ersatzstoffe zu Problemen in privaten und auch städtischen Abwasseranlagen kommen.
 
Die Stadtentwässerung arbeitet angesichts Corona in angespannter Situation und bittet um die korrekte Entsorgung dieser Stoffe über den Abfall.
 
Weitere Informationen sind unter www.stuttgart-stadtentwaesserung.de/unternehmen/umweltschutz-und-gemeinwohlbilanz erhältlich. Dort stehen auch die Faltblätter "Kein Ort für Müll" und "Feuchttücher" als Download bereit.

Faltblatt Feuchttücher (PDF)
Faltblatt Kein Ort für Müll (PDF)

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